Dass diese Richtung der Weiterentwicklung nicht ganz unwichtig ist zeigt ein Vergleich zum LG G3. Dieses besitzt ein deutlich grĂ¶ĂŸeres Display mit einer Diagonale von 5,5 Zoll, hat aber ein recht identisch großes GehĂ€use. Man könnte also schon behaupten, dass HTC hier sehr viel Spielraum zur Optimierung hat fĂŒr das HTC One M9.Vermutlich wird das nĂ€chste Flaggschiff fĂŒr das Jahr 2015 in der Zeit um den MWC 2015 vorgestellt werden, welcher wie jedes Jahr Ende Februar in der katalanischen Hauptstadt Barcelona stattfindet. Vermutlich wird HTC erneut ein eigenes Event veranstalten, um in der Masse an Neuvorstellungen der wichtigsten Fachmesse der Mobilfunkbranche nicht zu sehr unterzugehen.Die BestĂ€tigung kommt von Sebastian Nyström, seines Zeichens der Senior Vice President of Strategy des verbliebenen Rest von Nokia. Erst Anfang der Woche wurde bekannt, dass Nokia via LinkedIn in nach neuem Personal sucht, welches Erfahrungen in der Entwicklung fĂŒr Android hat. Neben Entwicklern selbst werden auch Ingenieure gesucht und Personen, welche Erfahrungen in der Treiber-Entwicklung fĂŒr Kameras haben. All das zusammen genommen sprach sehr deutlich fĂŒr ein echtes Android-Smartphone aus Finnland.

Weitere Details zu den PlĂ€nen oder um was fĂŒr Endprodukt es sich genau handeln könnte gibt es nicht. Das damit ein Smartphone gemeint sein könnte war lediglich eine Vermutung, immerhin ist Nokia mit Mobiltelefonen groß geworden und arbeitete sich zuletzt mit Windows Phone Smartphones wieder zurĂŒck in den Markt. Da liegt ein Android-Smartphone halt nicht sehr weit weg und wurde auch schon seit Jahren gefordert. Die Nokia X Modelle könnten somit erst der Anfang gewesen sein, obwohl Microsoft die GerĂ€te nach nur zwei Generationen bereits wieder einstampft.Auch wenn das fĂŒr Nokia-Fans eine sehr erfreuliche Nachricht sein dĂŒrfte, wird es der verbliebene Rest des einstigen Mobilfunk-MarktfĂŒhrers schwer haben, das GeschĂ€ft fĂŒr Smartphones von Grund auf neu aufzubauen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die finnische Regierung dem einstigen Vorzeige-Konzern des Landes finanziell krĂ€ftig unter die Arme greifen wird, immerhin dĂŒrften damit zahlreiche Jobs in dem nordischen Land geschaffen werden.

Erst am Montag hatte Evan Blass, der Mann hinter dem bekannten Twitter-Konto @evleaks, quasi als seine letzte Amtshandlung zahlreiche Bilder der Moto 360 veröffentlicht. Diese zeigen die Uhr aus verschiedenen Blickwinkeln in großer Genauigkeit und nun gibt es schon wieder neue Bilder der smarten Uhr. Nur das dieses Mal die Ladeschale der Moto 360 im Mittelpunkt steht. Das Besondere daran ist, dass man jederzeit freien Blick auf das digitale Ziffernblatt hat, inklusive einer Animation wĂ€hrend des Aufladens.Die Moto 360 wird in seitlicher Position auf die Ladeschale gelegt und nicht flach wie es bei der LG G Watch und anderen SmartWatches der Fall ist. Damit eignet sich die Uhr von Motorola sogar als kleine Nachttisch-Uhr.Abgesehen davon hat die Quelle der Bilder neue Informationen zur Moto 360 selbst parat. So wird die Uhr ein Wasserdichtes GehĂ€use aus Edelstahl mit IP67-Zertifizierung besitzen. Aufgeladen wird drahtlos ĂŒber Wireless Qi Technologie. ZusĂ€tzlich wird ein Pulsmesser in der Moto 360 integriert sein, der sich logischerweise auf der Unterseite der Uhr befindet. Bisher hat lediglich die Samsung Gear Live sowie die Samsung Gear 2, Gear 2 Neo und die Samsung Gear Fit einen solchen Sensor zum erfassen des Pulses.

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Das Einzige was wirklich noch fehlt ist ein Datum ab wann die begehrte Uhr gekauft werden kann und vor allem fĂŒr wie viel. Zuletzt war die Rede von einer möglichen Unverbindlichen Preisempfehlung von 249 US-Dollar beziehungsweise Euro. Die Vorstellung soll im Sommer erfolgen.Ein Ultrabook im Tablet-Format? Das war mit den Microsoft Surface Modellen bisher am besten möglich. Doch Akkulaufzeit, das Windows 8.1 Betriebssystem und die WĂ€rmeentwicklung konnten nicht ĂŒberzeugen. Diese Probleme will Microsoft mit dem Surface Pro 3 ausgemerzt haben und auch eine abgespeckte Windows RT Variante ist vom Markt verschwunden bzw. wird aktuell in der zweiten Generation abverkauft. Aus dem holprigen Start hat das US-amerikanische Unternehmen scheinbar gelernt, weshalb der Andrang auf das Surface Pro 3 in den USA gewaltig zu sein scheint.

FĂŒr den deutschen Markt fĂ€llt der Start am 28. August 2014. Dann ist das Surface Pro 3 auch hierzulande erhĂ€ltlich. Vorbesteller mĂŒssen wir enttĂ€uschen, auch diese erhalten das GerĂ€t erst am Verkaufstag. Kommen wir zu den technischen Daten. Im Microsoft Online-Shop wird das Surface Pro 3 wahlweise mit den Prozessoren Intel Core i3 4020Y (1,5 GHz), Intel Core i5 4300U (2,9 GHz) und Intel Core i7 4650U (3,3 GHz) angeboten. Mit an Bord ist auch ein TPM-Chip fĂŒr die Fernwartung und Sicherheits-Funktionen. Beim Speicher setzt man auf 4 GB RAM bei den Versionen mit 64 GB und 128 GB SSD. Wer sich fĂŒr eine Variante mit 256 GB oder 512 GB SSD entscheidet, bekommt 8 GB Arbeitsspeicher.Auf 12 Zoll gibt es eine Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixel. Microsoft spricht in diesem Fall von einem Full HD Plus Display mit einem SeitenverhĂ€ltnis von 3:2. Die Eingabe erfolgt entweder mit dem Finger auf dem Multitouch-Bildschirm oder per Type-Cover inklusive Tastatur und Touchpad. Gefunkt wird ĂŒber WLAN, das auch im 802.11ac Standard vorhanden ist. Bluetooth 4.0, USB 3.0, MicroSD-Kartenleser, Mini DisplayPort und der Coveranschluss sind ebenfalls an Bord. Vorne und hinten gibt es jeweils eine 5 Megapixel Kamera. Die Akkulaufzeit soll bis zu 9 Stunden betragen. Das alles bei einem Gewicht von 800 Gramm und einer Bauhöhe von 9,1 Millimeter.

Preislich kann es schnell sehr teuer werden. Die kleinste Version mit Intel Core i3 Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB SSD schlĂ€gt bereits mit 799 Euro zu Buche. Nimmt man eine klassische Ultrabook-Konfiguration mit 128 GB SSD, Intel Core i5 und 4 GB RAM ist man schon bei 1.000 Euro. Richtig teuer wird es bei der Wahl eines Intel Core i7, 512 GB SSD und 8 GB RAM. DafĂŒr legt man aktuell 1.949 Euro auf den Tisch. DafĂŒr bekommt man auch ein Apple Macbook Pro 13,3 Zoll mit Retina Display und deutlich mehr Leistung.Immer mehr orientiert sich LG am Hauptkonkurrenten Samsung - beide Unternehmen haben ihren Sitz und SĂŒdkorea. Gab es bei LG frĂŒher immer nur ein Flaggschiff Smartphone, ging Samsung den Weg der modifizierten Modelle. Mini, Camera, Note - viele Samsung Galaxy Marken wurden platziert. Mit dem LG G2 und dessen Mini-Variante ging LG erstmals in diese Richtung. Das LG G3 baut das GeschĂ€ftsmodell weiter aus. FĂŒr Deutschland wurde bereits das LG G3 s angekĂŒndigt, in Asien rechnet man jetzt sogar mit einem LG G3 Stylus als Konkurrenz fĂŒr das Samsung Galaxy Note 4.

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Das LG G3 A soll nun eine Art Zwischenmodell sein, das einen 5,2 Zoll Bildschirm und den Ă€lteren Qualcomm Snapdragon 800 mit Adreno 330 Grafik beinhaltet. Neben diesen Komponenten werkeln im Inneren 2 GB Arbeitsspeicher und ein 32 GB Flash-Speicher. Das IPS-Display zeigt natĂŒrlich eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD) an. Die Kamera soll mit 13 Megapixel an der RĂŒckseite auflösen, die Front zeigt einen 2,1 MP Sensor. Der Akku ist mit 2.610 mAh bemessen und Google Android 4.4 KitKat ist vorinstalliert. WLAN-n, LTE-A, Bluetooth 4.0 und NFC sind ebenso mit von der Partie.Mit 147 Gramm und einer Bauhöhe von 9,8 Millimeter ist das neue LG G3 A noch relativ kompakt. Allerdings wird bisher nur von einem Launch auf dem Markt in SĂŒdkorea und Asien allgemein gesprochen. Ein Statement zur Platzierung in Europa oder gar in Deutschland wurde noch nicht veröffentlicht.