Aber auch der sogenannte „Kindermodus“ findet in der Update Version XXUFNG2 Platz. Im Grunde ein weiterer Benutzerzugang des Galaxy Note 3, der dem Kind nur Zugang zu Daten, Medien und Anwendungen gewĂ€hren soll, die auch entsprechend Kindgerecht sind.Last but not least findet auch ein Update der Sicherheitssoftware KNOX von der Version 1.0 auf 2.0 statt. Hier ist darauf zu achten das ihr im Vorfeld eure Daten sichert, da einige Containerdaten bei dem Update verloren gehen.Schon mit dem Huawei Ascend P6 prĂ€sentierte uns der chinesische Hersteller im vergangenen Jahr ein Android Smartphone, welches nicht zuletzt aufgrund seines gelungenen Design und der Verwendung von Aluminium und Glas, fĂŒr viel Aufsehen gesorgt hat. Die konsequente gĂŒnstige Preispolitik von Huawei tat fĂŒr den Erfolg sein ĂŒbriges.Bereits im Mai dieses Jahres lud Huawei die Weltpresse in Frankreichs Hauptstadt Paris ein und hinterließ mit der Vorstellung des Huawei Ascend P7 einen bleibenden Eindruck. Mit dem Nachfolgemodell des P6 behielt man die erfolgreiche Designsprache bei und lieferte in Sachen Technik und der hauseigenen Hi-Silicon Kirin 910T Quad-Core-CPU zu einem UVP von 419 Euro ein Update welches nicht an optischer Raffinesse verloren hat.

Heute lieferte Huawei via OTA (over the air) ĂŒberraschend ein Update in der GrĂ¶ĂŸe von 196 MB auf die Firmware L10V100R001C00B126 aus, welches primĂ€r der Verbesserung zur Netzwerkregistrierung sowie der allgemeinen StabilitĂ€t des Systems dient. Aber auch der Zugang zu der Theme-Onlinedatenbank zur VerĂ€nderung des OberflĂ€chen-Design des Huawei Ascend P7 soll nun gewĂ€hrleistet sein.Ein Feature, welches unter der anwesenden Presse zu einem spontanen Applaus fĂŒhrte, war der „Fog-Mirror“ Effekt, der durch pusten auf das Display des Ascend P7 Smartphones und unter Verwendung der Spiegelfrontkamera-App, einen beschlagenen Spiegel simuliert. Leider funktionierte dieses Gimmick bei keinem der TestgerĂ€te. Allem Anschein nach hat nun Huawei zusammen mit dem „Shattered Glass“ diese Effekte nachgeliefert. Wer mehr ĂŒber das Huawei Ascend P7 erfahren möchte liest am besten unseren ausfĂŒhrlichen Testbericht.Damit Filme auch unterwegs ohne externen Monitor gut zur Geltung kommen und ĂŒbersichtlicher Videoschnitt auch mobil möglich ist, kommt das Toshiba Satellite P50t-B-10T mit einem 17,3 Zoll großen Display in den Handel. Der Bildschirm zeigt Inhalte, ganz wie topmoderne TV-GerĂ€te in 4K an, stellt also 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf der AnzeigeflĂ€che dar. Als Grafikkarte kommt eine AMD Radeon R9 M265X Enthusiast mit zwei GB dediziertem Videospeicher zum Einsatz. Alternativ steht auch ein 15,6-Zoll-Modell zur VerfĂŒgung, das Inhalte in Full HD, also mit 1.920 x 1.080 Pixeln anzeigt.

Ausgestattet ist das 4K-Topmodell mit einem schnellen Intel Core i7-4710HQ-Prozessor. Die CPU stammt aus der aktuellen Haswell-Generation von Intel und schöpft aus vier Rechenkernen eine Taktfrequenz von 2,50 GHz. Dank Turbo Boost 2.0-Technologie ist bei steigenden Anforderungen an das System eine Hochtaktung auf bis zu 3,50 GHz möglich. 16 GB Arbeitsspeicher sorgen dafĂŒr, dass auch speicherhungrige Prozesse problemlos abgearbeitet werden. Beim Speicher setzen die Entwickler auf eine Hybrid-Lösung aus einer ein TB großen Festplatte und acht GB Flashspeicher.Als Funktechniken sind WLAN ac+a/g/n und Bluetooth 4.0 an Bord. Der mobile Rechner unterstĂŒtzt außerdemIntel Wireless Display. Anschlussseitig stehen vier USB 3.0-Ports zur VerfĂŒgung, von denen einer eine Sleep-and-Charge Ladefunktion fĂŒr externer GerĂ€te im ausgeschalteten Zustand bietet.

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Zum Erstaunen aller setzte sich der ehemalige Nokia CEO Stephen Elop bei seinem Arbeitsantritt als Chef der Microsoft Handysparte durch, als es darum ging Android als mobiles Betriebssystem auf dem Nokia Smartphone einzusetzen. So stellte man auch auf dem MWC 2014 in Barcelona mit dem Nokia X, Nokia X+ und dem Nokia XL gleich 3 Smartphones vor die zwar auf Android OS basieren aber ganz und gar nicht nach Android aussehen oder sich gar so bedienen lassen. Und obwohl Microsofts CEO Satya Nadella erst vor kurzem die Einstellung des Programm Android bekannt gab, wird ab heute ein nicht ganz uneigennĂŒtziges Update fĂŒr alle 3 Modelle ausgeliefert.

Erst im Februar diesen Jahres stellte der neue Chef der Microsoft Handysparte Stephen Elop, auf dem Mobile World Congress in Barcelona drei neue Nokia Modelle vor, die allesamt auf Basis von Android OS laufen. Aber weder das Nokia X, Nokia X+ oder gar das Nokia XL haben sonst etwas mit Android gemeinsam. Schnell wird klar das man nicht zuletzt aufgrund der fehlenden Google Play Store Anbindung auf die Standard Google Applikationen verzichten muss. Die nach eigenen Angaben genannte Nokia X Software Plattform erinnert mit ihrem dominierenden Metro Design auch sehr stark an ein Windows Phone und dessen OS. Ob im Grunde ein sanfter Entzug von Android hin zum Windows Phone Vater des Gedanken ist sei mal in den Raum gestellt. Wie sich kurze Zeit spĂ€ter auch herausstellte, wird laut CEO Satya Nadella mit dem in KĂŒrze erwarteten Nokia X2 auch das Letzte auf Android basierende Smartphone die Microsoft LaufbĂ€nder verlassen. Doch ein Update hat man dem Endverbraucher noch versprochen, welches auch heute laut offiziellen Nokia Blog via FOTA (Firmware over the air) Update angekĂŒndigt wurde.

Bestandteil des heute im Laufe des Tages zu verteilende Update der drei Nokia Smartphones ist der auch im Nokia X2 zu erwartende App Switcher, was im Grunde nichts anderes als der altbekannte Taskmanager ist den ein Android User schon von Tag 1 an kennt und nutzt.Völlig uneigennĂŒtzig werden auch noch die hauseigenen Dienste Outlook.com, OneDrive und OneNote auf das Nokia X, Nokia X+ und das Nokia XL installiert.Ein jeder von uns der sich fĂŒr das Thema Smartphone interessiert, stand in der letzten Zeit aller Wahrscheinlichkeit nach das ein oder andere Mal vor der Frage, welchen Nutzen eine SmartWatch denn eigentlich hat und ob auch er einen Kauf in Betracht ziehen sollte. Google hat es auf der hauseigenen Entwicklermesse Google I/O 2014 in San Francisco uns wieder ein wenig leichter gemacht indem sie uns schon einmal 2 kostengĂŒnstige Uhren vorstellte. Doch die auf die alle warten, ist die Moto 360 von Motorola, deren Release sich allem Anschein nach aufgrund eines zusĂ€tzlichen Features verzögert – einem Umgebungslichtsensor.

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Groß war die EnttĂ€uschung aller anwesenden Besucher der diesjĂ€hrigen Google I/O im Moscone Center, San Francisco, als bekannt wurde das es ab sofort „nur“ die LG G Watch und die Samsung Gear Live fĂŒr je 199 Euro im Google Play Store zu kaufen gibt und die allseits begehrte Motorola Moto 360 auf sich warten lĂ€sst. Doch was macht die Moto 360 SmartWatch so besonders? Auch sie wird allem Anschein nach auf Basis des jĂŒngst vorgestellten Android Wear Betriebssystem agieren. Aber dennoch hat sie eine Besonderheit, die sich von allen anderen Android SmartWatches unterscheidet: Sie hat ein rundes UhrengehĂ€use und kommt somit einer analogen Uhr im eigentlichen Sinne rein optisch am NĂ€chsten.

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Apple hat es in der Vergangenheit schon immer ĂŒberzeugend demonstriert, dass das Auge mit kauft und ersten Resonanzen zufolge wird das auch das Erfolgsrezept der Motorola Moto 360 SmartWatch sein, wenn man sich nicht noch weiter Zeit mit dem Release nimmt. Denn auch der eben genannte Erfolgshersteller aus Cupertino steht mit seiner iWatch in den Startlöchern, von der aber nur wenige wissen wie sie denn nun wirklich aussehen wird.Doch wie nun durch unsere Kollegen von TechCrunch und ihrem jĂŒngst veröffentlichten Video bekannt wurde gibt es noch ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zu der LG G Watch und der Samsung Gear Live, der nicht ganz unwichtig erscheint. Denn die Moto 360 wird ĂŒber einen Lichtsensor verfĂŒgen der eines der grĂ¶ĂŸten Probleme im Zusammenhang mit einer SmartWatch lösen könnte: Der eklatante Stromverbrauch und eine nahezu Tag tĂ€gliche Pflicht der Aufladung ĂŒber eine separate Ladestation.