Huawei-Tochter Honor bietet das interessante Smartphone Honor 7 in der kommenden Woche wieder zu verg├╝nstigten Konditionen an. ├ťber den hauseigenen Online-Shop vMall kann das Android 5.0 Ger├Ąt nur am Mittwoch, den 28. Oktober 2015 f├╝r 299 Euro erworben werden. Das liegt 50 Euro unter der aktuellen Preisempfehlung des Herstellers und ist gerade im Hinblick auf die zuletzt rapide ansteigenden Euro-Preise f├╝r vergleichbare Smartphones auf jeden Fall einen Blick wert.Zus├Ątzlich zu Lumia 550, Lumia 950 und Lumia 950XL k├Ânnte Microsoft in nicht allzu ferner Zukunft ein viertes neues Windows 10 Mobile Smartphone auf den Markt bringen. Das jedenfalls legt jetzt ein von WinBeta ver├Âffentlichtes Pressebild nahe. Den Angaben der Webseite nach ist darauf das Lumia 650 zu sehen, bei dem es sich um ein Mittelklasse-Smartphone handeln sollte. Technische Details oder gar ein Termin f├╝r den Marktstart liegen allerdings noch nicht vor.Microsoft hat auf einem gro├čen Event Anfang Oktober bekanntlich eine neue Smartphone-Line-up mit Windows 10 Mobile pr├Ąsentiert, die in den USA ab November erh├Ąltlich sein soll. Auff├Ąllig war aber, dass sich unter den Neuvorstellungen kein typisches Mittelklasse-Ger├Ąt findet. Sowohl beim Lumia 950 als auch beim Lumia 950 XL handelt es sich um ein echtes High-End-Modell, das Lumia 550 hingegen ist ein Budget-Smartphone. Lange wird die Mittelklasse allerdings offenbar nicht unbesetzt bleiben im neuen Lumia-Portfolio. Zumindest hat WinBeta j├╝ngst ein offiziell wirkendes Presse-Bild von einem vierten, bislang unbekannten Modell ver├Âffentlicht, das als Lumia 650 auf den Markt kommen k├Ânnte.

Lumia 950 & 950 XL: Microsofts neue Flaggschiff-Smartphones mit Windows 10 Den Angaben von WinBeta nach tr├Ągt das Smartphone auf dem durchgesickerten Foto bei Microsoft intern den Codenamen ÔÇ×SaanaÔÇť. Auf die offizielle Bezeichnung Lumia 650 deutet die Uhrzeit (6:50) in der rechten oberen Bildschirmecke hin. Auf den Pressefotos des Lumia 950 und des Lumia 550 ist es jedenfalls so, dass dargestellte Uhrzeit auch der Modellnummer entspricht.Abgesehen von diesen Hinweisen auf die offizielle Bezeichnung, den Codenamen Saana und das Foto gibt es bislang leider noch keine genaueren Informationen zu dem mysteri├Âsen Lumia-Smartphone. Es muss also erst mal abgewartet werden bis hoffentlich bald neue Details und erste Hinweise auf einen m├Âglichen Ver├Âffentlichungstermin auftauchen. Wir sind jedenfalls gespannt, ob wir hier den ersten Blick auf einen w├╝rdigen Nachfolger f├╝r das Lumia 640 werfen konnten. Dieses im Fr├╝hjahr 2015 vorgestellte Windows Phone 8.1 Ger├Ąt verf├╝gt ├╝ber ein 5 Zoll gro├čes HD-Display, einen Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 400 und 1 Gigabyte RAM.

Apple hat vergangene Nacht neben iOS 9.1 auch Updates f├╝r zwei weitere seiner Software-Plattformen ver├Âffentlicht. Sowohl OS X 10.11.1 f├╝r Macs als auch watchOS 2.0.1 f├╝r die Apple Watch bringt diverse Fehlerkorrekturen mit.Das erste gr├Â├čere Update f├╝r das seit 30. September erh├Ąltliche OS X 10.11 El Capitan kann von Mac-Nutzern wie gewohnt ├╝ber den Mac App Store heruntergeladen werden. Es beinhaltet laut Apple Anpassungen, die die Stabilit├Ąt, Kompatibilit├Ąt und Sicherheit des Betriebssystems verbessern. Des Weiteren werden genau wie in iOS 9.1 ├╝ber 150 neue Emoji mitgeliefert.Die erste Aktualisierung f├╝r watchOS 2 kommt wie eingangs erw├Ąhnt mit mehreren Bugfixes daher, das Wichtigste d├╝rfte f├╝r Nutzer der Apple Watch aber sein, dass mit watchOS 2.0.1 die sporadisch auftretenden Probleme mit der Akkulaufzeit vorbei sein sollten.

Wie bei der Apple Watch ├╝blich, kann der Download von watchOS 2.0.1 ├╝ber die Apple Watch App auf einem iPhone initiiert werden. Das Update ist rund 63 Megabyte gro├č. Analog zu OS X 10.11.1 und iOS 9.1 beinhaltet es auch Unterst├╝tzung f├╝r ├╝ber 150 neue Emoji.Dar├╝ber hinaus gibt Apple in den Release Noteszu watchOS 2.0.1 unter anderem diese spezifischen ├änderungen an:Microsoft ist derzeit dabei, die Arbeiten am ersten gro├čen Update f├╝r Windows 10, Codename Threshold 2, abzuschlie├čen. Laut dem stets in Sachen Microsoft gut informierten Paul Thurrott wird der Redmonder Softwareriese die fertige Aktualisierung ab Anfang November 2015 an Windows 10 Nutzer ausliefern.Anders als die derzeit f├╝r Teilnehmer am Windows 10 Insider Programm erh├Ąltlichen Vorschauversionen wird das sogenannte ÔÇ×Windows 10 November 2015 UpdateÔÇť den Informationen von Thurrott nach nicht all vollst├Ąndig neuer Build ausgerollt werden, sondern ganz klassisch als kumulatives Aktualisierungspaket. Allerdings soll sich Windows 10 inklusive des Herbst-Updates dann mit der neuen Versionsnummer 1511 zu erkennen geben, um eine deutliche Unterscheidung zur urspr├╝nglichen RTM-Version vom vergangenen Juli zuzulassen.

Die Installation des gro├čen Updates soll auf Windows 10 Ger├Ąten wie die anderer Aktualisierungen oder Sicherheitspatches in gewohnter Weise ├╝ber Windows Update im Hintergrund erfolgen. Wer in Zukunft einen PC mit Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 upgraden will, der wird laut Thurrott gleich die neue Version 1511 des Betriebssystems erhalten.Wie bereits in der j├╝ngsten Insider Preview zu sehen ist, wird das Herbst-Update ├änderungen f├╝r den Aktivierungsprozess von Windows 10 mitbringen. Unter anderem kann Windows 10 k├╝nftig auch mit einem g├╝ltigen Produktschl├╝ssel f├╝r Windows 7, 8 oder 8.1 aktiviert werden. Bislang war es so, dass Windows 10 die Aktivierung entweder automatisch beim Upgrade von Windows 7/8.1 aus vornahm oder diese ausschlie├člich mit einem neuen Windows 10 Key durchgef├╝hrt werden konnte. Nutzer mit g├╝ltiger Windows 7/8 Lizenz, bei denen die automatische Aktivierung fehlschlug, standen daher vor einem Problem.

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Zu den weiteren Neuerungen z├Ąhlen eine Reihe von Verbesserungen f├╝r die Benutzeroberfl├Ąche, die wohl eigentlich schon in der RTM-Fassung von Windows 10 h├Ątten enthalten sein sollen. Dazu z├Ąhlen unter anderem farbige Titelleisten f├╝r Desktop-Anwendungen, ├╝berarbeitete Kontextmen├╝s und eine zus├Ątzliche Spalte f├╝r die Live Tiles im Startmen├╝. Davon abgesehen wird Microsoft mit dem Update eine neue Nachrichten und Skype Video App ausliefern, die die Messaging-Plattform Skype tief ins System integrieren.Schlie├člich wird das Herbst-Update f├╝r Windows 10 auch etwas Feintuning f├╝r den noch sehr jungen Browser Edge sowie Verbesserungen f├╝r den digitalen Assistenten Cortana beinhalten. Mit Hilfe von Cortana k├Ânnen demn├Ąchst beispielsweise auch SMS von einem Windows 10 PC aus verschickt werden, vorausgesetzt der Nutzer ist sowohl auf dem Rechner als auch auf einem Windows 10 Mobile Smartphone mit demselben Microsoft-Konto angemeldet. Was im ├ťbrigen auch das November-Update nicht liefern wird, ist die von Microsoft versprochene Unterst├╝tzung f├╝r Erweiterungen in Edge. Dieses Feature soll jetzt erst im n├Ąchsten Jahr nachgereicht werden.

Von den Neuerungen der aktuellen Windows 10 Insider Preview werden sich schon bald alle Windows 10 Nutzer einen Eindruck machen k├Ânnen. Wie ein US-Publizist mit besten Kontakten in Microsoft-Kreise verr├Ąt, wird der Redmoner Softwareriese Anfang November ein gro├čes Herbst-Update f├╝r das im vergangenen Juli erschienene PC-Betriebssystem ver├Âffentlichen. Dieses soll unter anderem Verbesserungen f├╝r die Benutzeroberfl├Ąche und den Browser Edge mitbringen.Es ist derzeit noch nicht bekannt, wann Microsoft plant, sein Anfang Oktober angek├╝ndigtes Surface Book in Deutschland auf den Markt zu bringen. Da das innovative Convertible-Notebook aber in wenigen Tagen in den USA erh├Ąltlich sein wird und die US-Presse bereits Testexemplare zur Verf├╝gung gestellt bekommen hat, gibt es von dort nun neue Erkenntnisse zu den technischen Spezifikationen. Besonders interessant sind die Infos ├╝ber die in den teureren Modellvarianten verbaute Nvidia-GPU.

Die diskrete Grafikeinheit des Surface Book gab zun├Ąchst einige R├Ątsel auf. Microsoft sprach bei der offiziellen Enth├╝llung des 2-in-1-Laptops lediglich von einer Nvidia-GPU mit GDDR5-VRAM. Die bei PC-Enthusiasten bestens bekannte US-Publikation Anandtech hat nun aber mit Hilfe eines Testger├Ąts und dem bekannten Tool GPU-Z die wichtigsten Einzelheiten ├╝ber den Grafikchip in Erfahrung bringen k├Ânnen. Es handelt sich dabei um eine GPU mit Maxwell-Architektur vom Typ GM108, deren Spezifikationen im Grunde einer GeForce 940M entsprechen. Wie auf dem GPU-Z-Screenshot von Anandtech klar zu sehen ist, besitzt der Chip 384 Rechenkerne, die mit einer Taktfrequenz von 954 bis 993 Megahertz arbeiten, und ist ├╝ber ein 64 Bit breites Speicherinterface an ein Gigabyte GDDR5-RAM angebunden. Die Art des verwendeten Speichers ist auch der einzige nennenswerte Unterschied zwischen der speziellen Surface Book GPU und einer normalen GeForce 940M, da letztgenannte von Nvidia ausschlie├člich mit 2 Gigabyte DDR3-RAM ausgeliefert wird.

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Aufgrund des schnelleren GDDR5-Speichers verf├╝gt die dedizierte Grafikeinheit des Surface Book ├╝ber eine h├Âhere Datentransferrate als eine Standard-940M, was die Spezialanfertigung auch ein gutes St├╝ck flotter machen sollte. Aufgrund Microsofts Entscheidung f├╝r nur 1 Gigabyte VRAM bleibt aber abzuwarten, wie gut die Performance im Alltagseinsatz tats├Ąchlich ist. Anandtechs erste Benchmark sind diesbez├╝glich schon mal vielversprechend, wenn auch nicht so spektakul├Ąr wie das Microsofts Pr├Ąsentation suggerierte. Ein waschechtes Gaming-Notebook im ├Ąu├čerst kompakten Geh├Ąuse darf im Surface Book somit selbstverst├Ąndlich nicht gesehen werden.Der besagten Nvidia-Grafikeinheit steht in den teureren Modellvarianten des Surface Book ein Intel Core i5 oder Core i7 Prozessor der 6. Generation (Skylake) mit einer TDP von 15 Watt zur Seite. Die Grundkonfiguration gibt es auch ohne dediziertem Grafikchip. Dar├╝ber hinaus bietet das Convertible bis zu 16 Gigabyte RAM und eine schnelle PCIe-SSD mit Kapazit├Ąten von bis zu 1 Terabyte.

Apple hat heute Abend iOS 9.1 zum Download freigegeben. Es ist das erste gro├če Update f├╝r das im September ver├Âffentlichte iOS 9 und insgesamt die dritte Aktualisierung. Eine Beta von iOS 9.1 konnte von Entwicklern und freiwilligen Testern seit mehr als einem Monat ausprobiert werden. Zu den Neuerungen z├Ąhlen einige Fehlerbehebungen, Performance-Optimierungen und Verbesserungen sowie die Unterst├╝tzung f├╝r kommende Apple-Hardware.iOS 9.1 wird von Apple ab sofort als sogenannte OTA-Update drahtlos verteilt, kann aber auch ├╝ber iTunes auf einem Mac oder PC heruntergeladen werden. Unterst├╝tzt werden alle iPhone, iPad und iPod touch Modelle, auf denen auch iOS 9 l├Ąuft.Die deutlich ersichtlichen ├änderungen von iOS 9.1 halten sich in Grenzen. Unter anderem hat Apple seinem aktuellen Betriebssystem Unterst├╝tzung f├╝r Unicode 7 und 8 spendiert und damit auch gleich eine Reihe neuer Emoji hinzugef├╝gt. In den Einstellungen findet sich nun au├čerdem die Option, die Darstellung von Kontaktfotos in der Nachrichten-App abzuschalten.Eine weitere von Apple beworbene Neuerungen von iOS 9.1 betrifft speziell die neuen iPhone-Modelle iPhone 6s und iPhone 6s Plus. Beim Aufnehmen von Live Fotos erkennt die Kamera-Software jetzt automatisch, wenn das Ger├Ąt angehoben oder gesenkt wird und zeichnet diese Bewegungen nicht l├Ąnger auf.