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Auf Samsungs philippinischer Web-Präsenz wurde eine Teaser-Seite online geschaltet, die Besuchern zunächst einmal einen Countdown präsentiert, der die Zeit bis zum anstehenden Unpacked-Event herunter zählt. Darüber hinaus sind auf der Seite aber auch Silhouetten von insgesamt drei Geräten auszumachen. Zwei davon haben offenbar eine vergleichbare Form und sehr ähnliche Maße, das dritte Gerät ist allerdings deutlich größer. Dies kann folglich als recht eindeutiges Signal Samsungs verstanden werden, dass nächsten Donnerstag nicht nur die beiden fast gleich großen Phablets Note 5 und S6 Edge Plus enthüllt werden sollen, sondern auch noch ein bislang unbekanntes drittes Produkt. Aufgrund der auf dem Teaserbild zu erkennenden Proportionen dieses Geräts geht Android Authority davon aus, dass es sich dabei um ein Tablet handeln wird.

Hinweise auf so ein brandneues Tablet von Samsung gibt es bislang allerdings leider nicht. Die zuletzt vom Hersteller in diesem Marktsegment angekündigte Modellreihe trägt die Bezeichnung Galaxy Tab S2 und kann dank edlem Metall-Chassis und High-End-Hardware durchaus Premium-Ansprüchen genügen. Vorstellbar wäre also, dass Samsung eine neue Variation des Tab S2 mit sogenanntem Edge-Display präsentieren wird. Als Edge-Display bezeichnet das Unternehmen den an der linken und rechten Seite abgeschrägten Bildschirm beim Galaxy S6 Edge. Ob diese Prognose zumindest in die richtige Richtung geht, kann im Augenblick aber wie gesagt nicht gesagt werden. Eventuell sickern aber diesbezüglich in den kommenden Tagen noch Infos durch.Microsoft hat ein erstes größeres Update-Paket für Windows 10 veröffentlicht. Den Angaben des Unternehmens nach bringt dieses allgemeine Verbesserungen und Optimierungen für das nun eine gute Woche alte Desktop-Betriebssystem mit, Sicherheitsupdates sind allerdings keine enthalten. Zusätzlich sind darin alle zuvor bereitgestellten Patches enthalten. Für Anwender, die diese allerdings bereits installiert haben, werden nur die neuen Dateien heruntergeladen.

Microsoft hat einen englischen Knowledge Base (KB) Eintrag vorgenommen, in dem das Update-Paket nur kurz und knapp mit ein paar wenig aussagenden Zeilen beschrieben wird:”This update includes non-security-related changes to enhance the functionality of Windows 10 through new features and improvements.Windows 10 updates are cumulative. Therefore, this package contains all previously-released fixes (see KB 3074683). If you have installed previous updates, only the new fixes that are contained in this package will be downloaded and installed to your computer.”Die Größe des Pakets beläuft sich 325 Megabyte. Die vollständige Liste aller Updates, die darin enthalten sind, lässt sich hier begutachten.in Anbetracht der Tatsache, dass Microsoft Windows nun als Service betrachtet, der kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird, sollten Nutzer von Windows 10 mit derlei Update-Paketen in regelmäßigen Abständen rechnen. Der Redmonder Softwareriese wird die Kernbestandteile des Betriebssystems immer wieder aktualisieren anstelle alle paar Jahre ein größeres Service Pack zu veröffentlichen.

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Das erste größere, kumulative Update für Windows 10 kann ab sofort unter den Einstellungen des Betriebssystems heruntergeladen werden beziehungsweise wird ohnehin zu gegebener Zeit automatisch installiert.Übereinstimmenden Medienberichten nach wird Qualcomm am 11. August ein Event in Los Angeles abhalten, auf dem das kommende High-End-SoC (System on Chip) Snapdragon 820 enthüllt werden soll. Offiziell gibt es bislang so gut wie keine Informationen zu dieser bevorstehenden Veranstaltung, womit einzig die von Qualcomm bereits im vergangenen März vorgenommene Ankündigung des neuen Chipsatzes sowie ein paar Gerüchte im Raum stehen. So trifft es sich nur zu gut, dass der chinesischer Analyst Pan Jiutang ein Dokument in die Finger bekommen hat, das offenbar schon im Vorfeld des anstehenden Qualcomm-Events alle wichtigen Details rund um den Snapdragon 820 aufdecken kann. GforGames informiert darüber.

Bei Betrachtung des von Jiutang veröffentlichten Dokuments stimmt sogleich überzeugend, dass die Präsentationsfolien tatsächlich von Qualcomm selbst zu stammen scheinen. Den darauf aufgeführten Angaben nach wurde der 64-Bit-fähige Snapdragon 820 für High-Performance-Smartphones und -Tablets entwickelt und wird mit einer brandneuen, sogenannten Hydra-CPU aufwarten, die um 35 Prozent schneller arbeiten soll wie die CPU des aktuellen Qualcomm-Topmodells Snapdragon 810. Davon abgesehen wird der Snapdragon 820 eine GPU vom Typ Adreno 530 integrieren, die im Vergleich zur Grafikeinheit des Vorgängers sogar um bis zu 40 Prozent höhere Leistung bieten soll.Wichtig im Bezug auf den Snapdragon 820 ist es auch, anzumerken, dass sich Qualcomm bei dem neuen High-End-SoC wieder im Gegensatz zum Octa-Core-Chipsatz Snapdragon 810 entschieden hat, auf ein Quad-Core-Design zu setzen. Das neue Quad-Core-Modell wird darüber hinaus im fortschrittlichen 14-Nanometer-FinFET-Prozess gefertigt, was im Vergleich zum bisherigen 20-Nanometer-Prozess unter anderem Vorteile wie geringere Hitzeentwicklung und bessere Energieeffizienz sowie die Möglichkeit, höhere Taktraten zu verwenden, mit sich bringt. Demzufolge soll die Hydra-CPU des Snapdragon 820 auch mit einer Taktfrequenz von bis zu 3,0 Gigahertz werkeln. Zum Vergleich: Die acht Kerne des Snapdragon 810 können maximal auf 2,0 Gigahertz hochtakten.

Zu den weiteren Merkmalen des kommenden Snapdragon 820 sollen ein deutlich verbessertes Energiemanagement, neue Sicherheitsfeatures sowie die Integration eines Cat 10 LTE-Modems gehören. Ebenfalls neu ist die Anbindung an ein Dual-Channel LPDDR4-Speicherinterface und Unterstützung für Kamerasensoren mit bis zu 28 Megapixel sowie die Möglichkeit, Videos mit maximal 4K-Auflösung und 60 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen.Laut den Angaben im durchgesickerten Dokument soll der Snapdragon 820 ab Ende 2015 in Serie produziert werden und voraussichtlich ab Anfang 2016 in ersten High-End-Smartphones und -Tablets zum Einsatz kommen. Wie gut die Branche den neuen Chipsatz trotz all der neuen Features und Verbesserungen annehmen wird, muss sich aber erst im Laufe der kommenden Monate zeigen. Qualcomm könnte aufgrund der in vielen Fällen bestätigten zu hohen Hitzeentwicklung des Snapdragon 810 viel von seiner guten Reputation in der Branche eingebüßt haben.

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Eines der von Android-Fans sicherlich am sehnsüchtigsten erwarteten Smartphones in der zweiten Jahreshälfte dürfte sicherlich Googles diesjähriges Nexus-Modell sein. Falls die zahlreichen Insider-Berichte in den vergangenen Monaten nicht komplett daneben liegen, wird Google 2015 nicht nur ein, sondern gleich zwei neue Nexus-Smartphones präsentieren, von denen eines von LG und das andere von Huawei produziert werden soll. Laut Gizmochina sind nun neue technische Details zu beiden kommenden Geräten durchgesickert, die sehr wahrscheinlich direkt ab Werk mit der nächsten großen Android-Version - derzeit nur unter dem Arbeitstitel Android M bekannt - ausgeliefert werden.

Den von Gizmochina erhaltenen Informationen nach wird das neue Nexus 5 ein 5,2 Zoll großes P-OLED-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel besitzen und von einem Qualcomm Snapdragon 620 angetrieben werden. Dieser Octa-Core-Prozessor wird eigentlich zur gehobenen SoC-Mittelklasse gerechnet, bietet aber ein sehr ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis und braucht sich vor aktuellen High-End-Chips wie dem Qualcomm Snapdragon 810 oder dem Samsung Exynos 7420 auch nicht zu verstecken. Des Weiteren soll das Nexus 5 (2015) satte 4 Gigabyte LPDDR3-RAM, bis zu 64 Gigabyte eMMC-Speicher sowie einen nicht wechselbaren 3180-mAh-Akku besitzen und sowohl Wireless Charging als auch WLAN nach 802.11ac, NFC und Bluetooth 4.2 unterstützen.

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Das durchgesickerten Infomaterial erwähnt darüber hinaus Stereolautsprecher an der Front des Smartphones, eine Power-Taste auf der Rückseite mit integriertem Fingerabdrucksensor, eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, Dual-LED-Blitzlicht und Laser-Autofokus, eine 4-Megapixel-Frontkamera mit RGB-IR-Sensor und Iris-Erkennung sowie einen USB Typ-C Anschluss. All das sollen Google und LG in eine Gehäuse mit Aluminiumrahmen und Kunststoffrückseite packen und dafür zum Marktstart später in diesem Jahr zwischen 300 und 400 US-Dollar verlangen. Mit diesem Verkaufspreis würde das Nexus 5 (2015) also wieder in etwa in derselben Preisklasse spielen wie sein Vorgänger, das Nexus 5 aus dem Jahr 2013.

Bezüglich des von Huawei produzierten und vermutlich wieder Nexus 6 (2015) genannten Smartphones hat Gizmochina keine wirklich ausführlichen neuen Infos aufschnappen können. Jedenfalls schreibt die Webseite, dass das Gerät über ein 5,7 Zoll großes WQHD-AMOLED-Display, ein Metall-Unibody-Chassis und eine 21-Megapixel-Kamera verfügen und Wireless Charging unterstützen werden. Das deckt sich im Großen und Ganzen mit dem, was schon zuvor über das neue Nexus 6 gelesen werden konnte. Wann Google zusammen mit seinen Hardware-Partnern die Vorstellung der Nexus-Smartphones anvisiert, ist bislang noch unklar. Insider rechnen mit dem Launch im Oktober oder Anfang November, wenn auch Android M fertiggestellt wurde.

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Nachdem sich die Verwunderung über Sonys Entscheidung, ein Smartphone mit der Bezeichnung Xperia Z3+ ohne großes Aufhebens auf den internationalen Markt zu bringen, gelegt hat, dreht sich die Berichterstattung aus dem Xperia-Lager wieder um kommende Produkte. Sony hat in diesem Zusammenhang bereits bestätigt, auf der IFA 2015 in Berlin am 2. September eine Produktpräsentation abhalten zu wollen. Die Gerüchteküche prophezeit die Vorstellung des Xperia Z5, Z5 Compact und Z5 Ultra. Jetzt kursieren passend zu diesen Spekulationen Fotos von zwei dieser drei neuen Modelle im Netz. Wie das inoffizielle XperiaBlog berichtet, wurden über den Twitter-Account @ViziLeaks zuletzt zwei Fotos veröffentlicht, auf denen das Xperia Z5 und das Xperia Z5 Compact zu sehen sein sollen. Es gibt allerdings keine neuen Informationen bezüglich der Ausstattung dieser Geräte, weshalb wir uns für den Moment noch mit dem begnügen, was mit eigenen Augen ausgemacht werden kann.

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Beim ersten Blick auf die Fotos fällt sofort auf, dass Sony für das Z5 und Z5 Compact weiter am bekannten OmniBalance-Design der Vorgänger festhält. Angefangen von der blockartigen Form, dem Metallrahmen und dem markanten An/Aus-Knopf an der Seite ist also scheinbar alles beim Alten. Scheinbar, da es bei näherer Betrachtung dann doch ein paar Neuerungen gibt. So hat der Power-Button sowohl beim Z5 als auch beim Z5 Compact eine andere Form als bei älteren Modellen der Xperia-Z-Reihe, was dem Umstand geschuldet sein soll, dass Sony nun einen Fingerabdrucksensor direkt in diesen integriert hat. Davon abgesehen wurden die Lautstärkeregler anders positioniert und sind nun noch näher an die dedizierte Kamera-Taste herangerückt. Außerdem auf den Bildern ausmachen lässt sich, dass das Z5 ein deutlich flacheres Chassis besitzt als das Z5 Compact, dafür aber auch eine größere Display-Fläche mitbringt. Den bislang durchgesickerten Informationen nach soll der Bildschirm des Xperia Z5 eine Bilddiagonale von 5,5 Zoll bieten und damit um 0,3 Zoll größer sein als der des Xperia Z3+. Die Display-Auflösung soll allerdings weiter bei 1920 x 1080Pixel liegen und auch die 20,7-Megapixel-Hauptkamera und der Qualcomm Snapdragon 810Prozessor sollen weiterhin zum Einsatz kommen. Die einzigen zunächst erkennbaren Unterschiede zum Z3+ wären somit das größere Display und der Fingerabdruckscanner.

  1. http://www.kriterium3.de.rs/blog
  2. http://kriterium3.jugem.jp/
  3. http://kriterium3.doodlekit.com/blog

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