DarĂŒber hinaus macht Microsoft noch einmal klar, dass der Download der Apps zwar kostenlos bleiben wird, auf grĂ¶ĂŸeren Tablets und PCs ist jedoch ein Abonnement von Office 365 nötig, um auch tatsĂ€chlich mit Hilfe der Apps zu arbeiten, also beispielsweise Dokumente zu erstellen und zu editieren. Auf Tablets mit einer DisplaygrĂ¶ĂŸe von bis zu 10,1 Zoll sowie auf Smartphones ist die Nutzung der Office Mobile Apps fĂŒr nicht kommerzielle Zwecke zunĂ€chst einmal kostenlos. Dokumente können also geöffnet und bearbeitet werden. FĂŒr einige fortschrittlichere Bearbeitungsfunktionen wird aber selbst auf diesen GerĂ€ten ein Office 365 Abo vorausgesetzt. Microsoft wendet also fĂŒr Office Mobile auf Windows 10 Tablets und Smartphones dasselbe GeschĂ€ftsmodell an, das auch bei Office fĂŒr iOS- und Android-GerĂ€te GĂŒltigkeit hat.

Wer keine Office 365 Abo besitzt, sich aber fĂŒr die Office Mobile Apps oder andere Office-Pakete interessiert, der kann unter www.office.com/try ein kostenloses Probeabo abschließen, um das Angebot zu testen. Unter Office Online lassen sich zudem kostenlos Office-Dokumente erstellen beziehungsweise bearbeiten. Im Übrigen weist Microsoft noch darauf hin, dass OneNote als Universal App bei jeder Windows 10 Installation gleich mitgeliefert wird und auf jedem GerĂ€t in vollem Umfang kostenlos genutzt werden kann. Microsoft hat sein Office fĂŒr Windows 10 fertiggestellt. Ab sofort lassen sich die Mobile-Apps Word, Excel, PowerPoint und OneNote ohne den Namenszusatz „Preview“ (zu Deutsch: Vorschau) von Testern der WIndows 10 Insider Preview aus dem Windows Store heruntergeladen werden. Wenn die finale Fassung von Windows 10 ab dem 29. Juli zum Download bereitsteht, werden Millionen weltweit die neuen Apps kostenlos ausprobieren können.

Im Laufe der rund dreimonatigen Beta-Phase der Office-Apps fĂŒr Windows 10 hat sich am Funktionsumfang und dem Look kaum etwas geĂ€ndert. Microsoft hat sich darauf konzentriert Fehler auszumerzen und das gesamte Nutzererlebnis zu optimieren. Ohnehin basieren die Windows-10-Apps auf den Ende 2014 vorgestellten Office-Apps fĂŒr iOS und Android und sind somit keine kompletten Neuentwicklungen.Das gesamte Mobile-Office fĂŒr Windows 10 lĂ€sst sich zwar problemlos auf einem Desktop-PC verwenden, aber Word, Excel, PowerPoint und OneNote sind allesamt in erster Line als Apps fĂŒr Tablets und Smartphones mit Windows 10 konzipiert, deren Bedienung via Touch problemlos von der Hand gehen soll. FĂŒr relativ simple Aufgaben bieten die Apps einen vollkommen ausreichenden Funktionsumfang und sie lassen sich verzögerungsfrei und unkompliziert nutzen. DarĂŒber hinaus bieten sie unter anderem die Integrations von Microsofts Cloudspeicherdienst OneDrive, wodurch Nutzer stets von all ihren GerĂ€ten auf erstellte Dokumente zugreifen können.

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Auch wenn Microsoft der Namenszusatz Preview hinter den Bezeichnungen der Office-Apps fĂŒr Windows 10 gestrichen hat verspricht das Unternehmen bereits, die Programme weiter verbessern zu wollen und konstant mit Updates zu versorgen. Wie am Beispiel von Windows 10 gut erkennbar ist, verfolgt Microsoft nun bei so gut wie allen seinen Software-Lösungen einen neuen Ansatz. Die Produkte werden als Services betrachtet, an denen kontinuierlich weiterentwickelt wird. Achtung: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikel waren von den deutschsprachigen Apps Word, Excel und PowerPoint fĂŒr Windows 10 noch immer nur die Preview-Versionen im Windows Store erhĂ€ltlich.

Anders als bislang angenommen werden am 29. Juli 2015 laut Microsoft einige PCs im internationalen Handel erhĂ€ltlich sein, auf denen das neue Windows 10 bereits vorinstalliert ist. DarĂŒber informiert das Wirtschaftsmagazin Bloomberg. Dem Artikel nach werden auf jeden Fall die Hersteller Dell, Hewlett-Packard, Lenovo und Acer pĂŒnktlich zum Start GerĂ€te mit Windows 10 verkaufen. Allerdings weist auch Bloomberg noch einmal darauf hin, dass Microsoft die Arbeiten am Betriebssystem bislang noch nicht abgeschlossen hat und Hardware-Partner daher noch keine finale Version erhalten haben. Die Zeit drĂ€ngt also. Davon abgesehen ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei diesen GerĂ€ten um bereit bekannte und keine brandneuen fĂŒr Windows 10 entwickelten GerĂ€te handeln wird. Solche will Microsoft nĂ€mlich erst im September prĂ€sentieren.

GerĂŒchten nach soll die sogenannte RTM-Version noch in dieser Woche an die Hersteller gehen. DarĂŒber hinaus ist aber zu beachten, dass Microsoft mit Windows 10 einen ganz anderen, wesentlich flexibleren Weg geht als mit allen bislang erschienen Windows-Ausgaben. Der entscheidende Begriff lautet diesbezĂŒglich: Windows as a Service. Das Betriebssystem soll ab dem ersten Tag der VerfĂŒgbarkeit fĂŒr so viele PCs wie möglich als Upgrade-Download bereitgestellt werden und wird danach kontinuierlich via kleineren und grĂ¶ĂŸeren Updates aktualisiert und erweitert werden.Windows 10 als kostenloses Upgrade wird zum offiziellen Launch-Termin allerdings nicht sofort von allen Interessierten heruntergeladen werden können. ZunĂ€chst werden die rund 5 Millionen registrierten Windows Insider, die bislang die Beta-Version des Betriebssystems getestet haben, die finale Fassung als Download bekommen. Danach sollen in mehreren Wellen möglichst zĂŒgig alle anderen Upgrade-willigen mit einer gĂŒltigen Lizenzvon Windows 7 oder Windows 8/8.1 bedient werden.

Bei den offiziellen Feierlichkeiten zur MarkteinfĂŒhrung von Windows 10 Launch will sich Microsoft demnach laut eigener Angaben ebenfalls auf diese Insider-Gemeinde fokussieren. In 13 StĂ€dten ĂŒber den ganzen Globus verteilt - darunter auch Berlin - wird das Unternehmen Launch Parties abhalten. Am 20. Juli soll dann eine großangelegte Werbekampange fĂŒr Windows 10 mit dem Slogan „Upgrade Your World“ (zu Deutsch: „Spendier Deiner Welt ein Upgrade“) anlaufen.Soeben hat Apple den neuen iPod touch in seinen Online Store aufgenommen. Er setzt auf einen Apple A8 Prozessor und kommt wieder mit einem 4 Zoll Retina Display. Bei der Kamera entschied man sich fĂŒr eine 8 Megapixel iSight Variante. Die Farbvarianten Silber, Gold, Space Grau, Pink, Blau und Rot werden angeboten. Preislich startet man bei 229 Euro fĂŒr die 16 GB Version des iPod touch. Mit maximal 128 GB können KĂ€ufer bis zu 449 Euro ausgeben. Der neue iPod touch ist ab sofort erhĂ€ltlich.

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Die bereits drei Jahre alte Version des iOS Audio-Players iPod touch könnte GerĂŒchten nach bereits am Dienstag den 14.07.2015 aktualisiert werden. Der Nachfolger wird derzeit unter dem Modellnamen n102 im Internet gelistet, die aktuelle Fassung wird als n78 bezeichnet. Der neue iPod nano hingegen trĂ€gt dann den Codenamen n31a - frĂŒher n31 – und der iPod shuffle wurde als n12d anstelle von n12b entdeckt. Die französische Webseite iGen.fr rechnet damit, dass bei letzteren beiden somit nur ein Update in Hinsicht auf die Farben ansteht. Explizit ist hier von neuen Tönen in blau, pink, gold, rosa und grau die Rede.Mit dem Update des Apple iPod touch scheint man nun die Ära der 64-Bit-Chips auch beim iOS MP3-Player einzuleiten. Bisher ist das mit dem Apple A5 Prozessor nur bedingt möglich. Es wĂ€re also nicht verwunderlich, wenn wir am Dienstag den Apple A7 oder gar Apple A8 Chip im neuen iPod touch auffinden wĂŒrden. Die PrioritĂ€t der iPods in Apples Produkt-Portfolio ist vergleichsweise niedrig. Das liegt vor allem daran, dass Nutzer ihre Musik vorrangig ĂŒber das iPhone und iPad hören. Allerdings sieht es nach einem logischen Schritt aus, um den Streaming Dienst Apple Music mit neuer Hardware einer noch breiteren Masse zur VerfĂŒgung zu stellen, die eventuell nicht an einem Kauf eines Apple Smartphones oder Tablets interessiert ist.

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Einem etwas dubios erscheinenden Bericht aus Taiwan nach wird sich Apple bei der PrĂ€sentation seiner diesjĂ€hrigen iPad-Line-up auf ein neues iPad mini und das seit langem durch die GerĂŒchtekĂŒche schwirrende iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display fokussieren. Ein iPad Air 3 soll es den Angaben der Economic Daily News nach 2015 nicht geben.Falls korrekt ist, was der Analyst Liaoxian Li von Fubon Hardware gegenĂŒber der Zeitung aussagte, will Apple in diesem Jahr die gesamte öffentliche Aufmerksamkeit auf das iPad Pro lenken. Ein iPad Air 3 mit recht Ă€hnlichen Spezifikationen wie das Riesentablet könnte die Nachfrage nach dem neuen, grĂ¶ĂŸeren Modell schmĂ€lern. DarĂŒber hinaus wĂŒrden die freien ProduktionskapazitĂ€ten des wichtigen Auftragsfertigers Foxconn fast vollstĂ€ndig fĂŒr das iPad Pro benötigt.Neben dieser Thesen zum iPad Air 3 beziehungsweise zum iPad Pro ist außerdem interessant an dem Bericht, dass es laut diesem zwar im Herbst 2015 ein neues iPad mini geben soll, dieses vermutlich iPad mini 4 genannte Modell jedoch das letzte iPad dieser GrĂ¶ĂŸe von Apple sein werde. Die Kalifornier wollen sich in Zukunft auf die Weiterentwicklung der beiden grĂ¶ĂŸeren Modellvarianten konzentrieren, heißt es in dem Artikel.