Dell hat neue Tablet-PCs mit Windows 10 vorgestellt, die fĂŒr den Einsatz vom Einzelhandel, ĂŒber das Bildungswesen bis hin zur Gastronomie prĂ€destiniert sein sollen. Sowohl das Dell Venue 8 Pro der 5000er-Serie als auch das Dell Venue 10 Pro der 5000er-Serie bieten dazu gute Leistung im kompakten Format.Das Dell Venue 8 Pro der 5000er-Serie wartet mit einem dĂŒnnen und leichten Chassis auf und kann von Kunden entweder mit einem 8 Zoll HD (1280 x 800) oder Full HD (1920 x 1200) Touchscreen geordert werden. Das Dell Venue 10 Pro der 5000er-Serie besitzt ein 10,1 Zoll großes Full HD (1920 x 1200) Display. Beide Tablets lassen sich dank passendem Tastatur-Dock problemlos auch als Notebook verwenden.Dell zĂ€hlt zu den Zielgruppen seiner neuen Tablet-PCs neben den eingangs erwĂ€hnten Bereichen auch das Gesundheitswesen oder Außendienstmitarbeiter. FĂŒr den Einsatz im GeschĂ€ftsumfeld bringen die GerĂ€te beispielsweise Data-Protection-Lösungen von Dell mit, die zur DatenverschlĂŒsselung und fortschrittlichen Benutzer-Authentifizierung eingesetzt werden können.

Beide neuen Venue-Tablets werden von einem Atom-Prozessoren von Intel angetrieben und mit vorinstalliertem Windows 10 ausgeliefert. DarĂŒber hinaus verfĂŒgen sie ĂŒber einen eingebauten Digitizer, durch den bei Bedarf auch die Nutzung eines Wacom-Stylus möglich ist.Dell will das Venue 8 Pro und das Venue 10 Pro der 5000er-Serie im Laufe des November 2015 auf den Markt bringen. Detaillierte Angaben zur Ausstattung der GerĂ€te sowie zu den Euro-Preisen hat das Unternehmen bislang noch nicht gemacht. Derlei Infos dĂŒrften aber kurz vor dem Marktstart nachgereicht werden.Apple hat heute Abend eine Version von iOS 9.0.1 veröffentlicht, die speziell fĂŒr die morgen in den Verkauf gehenden iPhone-Modelle iPhone 6s und iPhone 6s Plus gedacht ist. Erstmals wurde eine Ausgabe von iOS 9.0.1 gestern zum Download freigegeben, diese Version unterstĂŒtzt allerdings das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus nicht.

Relevant ist Nachricht zu iOS 9.0.1 speziell fĂŒr iPhone 6s und 6s Plus vor allem deshalb, weil Kunden, die morgen oder in den nĂ€chsten Tagen eines der neuen Apple-Smartphones erhalten, erst einmal auf die neue iOS-Version aktualisieren mĂŒssen. Es darf davon ausgegangen werden, dass Apple die beiden Modelle mit iOS 9.0 vorinstalliert ausliefert.Wie gestern schon berichtet, handelt es sich bei iOS 9.0.1 im Grunde nur um ein Mini-Update, aber es behebt ein paar Ă€rgerliche Fehler, die seit der Veröffentlichung von iOS 9 vor gut einer Woche ans Licht kamen. Dazu gehört auch ein Problem, durch das einige Nutzer ihr GerĂ€t nicht erfolgreich auf iOS 9 aktualisieren konnten, weil der Setup-Assistent nicht mehr auf Eingaben reagierte.In Neuseeland hat Apple bereits den Verkauf von iPhone 6s und 6s Plus gestartet. In Deutschland werden Apple Stores am Freitagmorgen um 08:00 Uhr fĂŒr die Kunden öffnen. Vorbestellungen sollten hierzulande ebenfalls im Laufe des morgigen Tages zugestellt werden.

Microsoft hat in dieser Woche nun auch Office 2016 fĂŒr Windows veröffentlicht. Das neue Office-Paket setzt den Fokus auf Kollaborationsfunktionen sowie weitreichende Cloud-Anbindung und soll dadurch unter anderem Firmen davon abbringen, auf vergleichbare Angebote von Google zu setzen.Wie sich schon anhand der Preview-Fassung (Beta) von Office 2016 abzeichnete ist die neue Office Suite der alten (Office 2013) auf den ersten Blick sehr Ă€hnlich. Microsoft hat das OberflĂ€chen-Design von Word, PowerPoint, Excel, Outlook und Co. nur dezent verĂ€ndert. So lassen sich nun beispielsweise fĂŒr Statusleisten und Ribbons unterschiedlichen Farben festlegen und via Teilen-SchaltflĂ€che kann kann ein Dokument schnell per E-Mail versandt oder zum gemeinsamen Bearbeiten fĂŒr Kollegen freigegeben werden. Outlook 2016 profitiert von einem neuen Feature namens Clutter”. Dabei handelt es sich um ein System, das ĂŒber maschinelles Lernen im Laufe der Zeit erkennt, welche Mails fĂŒr den Anwender besonders wichtig sind und diese dann hervorhebt. Die weniger wichtigen Nachrichten werden in einem separaten Ordner gesammelt. Außerdem kann Outlook jetzt auf Office365-Gruppen zugreifen.

FĂŒr die gesamte Office 2016 Suite neu ist auch die Hilfe-Funktion „Tell Me“, die ArbeitsablĂ€ufe erleichtern soll - vorausgesetzt der Nutzer weiß bereits, welche Funktion er ausfĂŒhren möchte.Microsoft verkauft Office 2016 fĂŒr Windows (und Mac) ab sofort als Kauf-Lizenz und im Office-365-Abonnement als Miet-Lizenz. Als Einzellizenz kostet die Version Office Home & Student 2016 149 Euro, die Version Office Home & Business 2016 279 Euro und die Ausgabe Office Professional 2016 539 Euro. Dabei ist zu beachten, dass die Lizenzen wirklich nur fĂŒr ein GerĂ€t gelten, sie also nicht auf einem Desktop-PC und zugleich auf einem Notebook eingesetzt werden können.An den Abo-Preisen Ă€ndert sich fĂŒr Office-365-Kunden glĂŒcklicherweise mit EinfĂŒhrung des neuen Office-Pakets nicht. Office 365 Home kostet also weiterhin 99 Euro pro Jahr oder 10 Euro pro Monat und beinhaltet Lizenzen fĂŒr fĂŒnf PCs oder Macs, fĂŒnf Tablets und Smartphones mit iOS, Android oder Windows 10 sowie 1 Terabyte OneDrive-Speicher. FĂŒr Office 365 Personal, das die Verwendung der Office-Programme auf einem PC oder Mac, einem Tablet und einem Smartphone gestattet und ebenfalls inklusive 1 Terabyte Online-Speicher daherkommt, verlangt Microsoft wie gehabt 69 Euro pro Jahr oder 7 Euro pro Monat.

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Ein neuer Tag, neue Lecks im Umfeld der Smartphone-Hersteller: Nach all den Fotos der neuen Nexus-Smartphones ist heute mal wieder das taiwanische Unternehmen HTC an der Reihe. Der bekannte Brachen-Insider Evan Blass hat auf Twitter ein Pressefoto veröffentlicht, auf dem ein Smartphone mit dem Codenamen Aero von allen Seiten zu sehen ist. Dieses Modell sollte demnĂ€chst als HTC One A9 auf den Markt kommen. Es ist nicht das erste Mal, dass Bildmaterial zu dem GerĂ€t durchsickert, allerdings ist das Aero nun erstmals in unterschiedlichen Farbvarianten zu sehen. Sollte das geleakte Foto das One M9 tatsĂ€chlich so zeigen, wie es auch in den Handel kommen wird, so dĂŒrften die Vergleiche mit dem iPhone 6 beziehungsweise 6s auf absehbare Zeit nicht verstummen. Das HTC-Smartphone wird offenbar sogar auch in sehr Ă€hnlichen Farbvarianten erhĂ€ltlich sein. Neben den vom iPhone 6s her bekannten Farbtönen Grau, Gold, Silber und RosĂ© Gold sollen allerdings noch Dunkelgrau/Schwarz und Violett hinzukommen.

HTCs Chefin Cher Wang hatte bereits vor ein paar Monaten kĂ€mpferisch angekĂŒndigt, dass es in diesem Jahr noch ein neues HTC-Flaggschiff geben wird. Damit will der krisengebeutelten Smartphone-Hersteller einen seit mehreren Jahren zu beobachtenden Negativtrend stoppen, wĂ€hrend dem die One-Reihe zwar meist gut bei Tests weggekommen ist, aber im Konkurrenzkampf mit Apples und Samsungs GerĂ€ten sowie den Angeboten von aufstrebenden chinesischen Unternehmen dennoch stets das Nachsehen hatte. Das neue Topmodell, das dem im FrĂŒhjahr 2015 vorgestellten One M9 nachfolgen soll, wird also offenbar das besagte One A9 sein.Ob das One A9 die erhoffte Trendwende fĂŒr HTC bringen kann, muss die Zukunft zeigen. Die Taiwaner scheinen sich dafĂŒr nach allem was wir bislang wissen auf eine Kombination aus eindeutig von Apple inspiriertem Design und relativ erschwinglicher Hardware der gehobenen Mittelklasse zu verlassen. GemĂ€ĂŸ durchgesickerter Details wird das One A9 ein rund 7 Millimeter dickes MetallgehĂ€use und ein 5 Zoll großes Full-HD-Display bieten. Des Weiteren sollen der Qualcomm Snapdragon 617 Prozessor, eine 13 Megapixel Kamera auf der RĂŒckseite, eine 4-UltraPixel-Frontkamera, 2 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher, ein microSD-Kartenslot und ein 2150-mAh-Akku sowie ein Fingerabdrucksensor zur Ausstattung gehören.

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Die Webseite Android Police hat mittlerweile noch einmal nachgelegt und weitere Pressefotos veröffentlicht. Dabei ist nun auch das Nexus 5X in voller Pracht sowie in mehreren Farben zu sehen und vom Nexus 6P gibt es ebenfalls einen ersten Blick auf die unterschiedlichen Farbvarianten, die fĂŒr KĂ€ufer zur Auswahl stehen werden. Wie es sich schon anhand der gestern kurzzeitig bei Amazon Indien aufrufbaren EintrĂ€ge abzeichnete, wird es das Nexus 5X in den Farben Eisblau, Schwarz und Weiß zu kaufen geben. Ansonsten lĂ€sst sich festhalten, dass sich Nexus 5X und 6P von vorne betrachtet sehr Ă€hnlich sehen. Bei beiden Modellen finden sich ober- und unterhalb des Displays feine Lochmuster, unter denen sich die Front-Lautsprecher befinden könnten. Der Fingerabdrucksensor sitzt auch beim Nexus 5X auf der RĂŒckseite und direkt darĂŒber das Kameramodul, dessen Einfassung sich leicht von der OberflĂ€che abhebt. ZusĂ€tzlich zu der bereits bekannten Modellvarianten mit weißer RĂŒckseite wird das Nexus 6P offensichtlich auch in den Farben Gold, Schwarz und Silber angeboten werden. Android Police gibt diesbezĂŒglich allerdings an, dass die goldene Version wahrscheinlich nicht auf allen MĂ€rkten erhĂ€ltlich sein wird.

Google wird in der kommenden Woche eine Veranstaltung in San Francisco abhalten und dort - gemĂ€ĂŸ zahlloser Leaks in den vergangenen Monaten - gleich zwei neue Nexus-Smartphones enthĂŒllen. In den letzten Stunden sind passend dazu gleich mehrere Medienberichte erschienen, die zusammengenommen nun so gut wie alle offenen Fragen zu den kommenden Modellen beantworten dĂŒrften. So hat Android Police sowohl Bilder von der Verpackung beider GerĂ€te veröffentlicht, die die zuvor schon im Netz kursierenden Namen Nexus 5X und Nexus 6P bestĂ€tigen, als auch ein erstes offiziell wirkendes Pressefoto des neuen Nexus-Smartphones von Huawei (Nexus 6P). Des Weiteren haben kurzzeitig bei Amazon Indien gelistete EintrĂ€ge die Spezifikationen des neuen Nexus-Smartphones von LG (Nexus 5X) preisgegeben. Werfen wir zuerst einen Blick auf die Verpackungen der demnĂ€chst erscheinenden Nexus-Smartphones. Google verwendet erwartungsgemĂ€ĂŸ in beiden FĂ€llen dieselbe, von Androids Material-Look inspirierte Design-Sprache und setzt auf eine ĂŒberwiegend weiße oder graue Box, die durch ein angedeutetes “X” beziehungsweise “P” den jeweiligen Inhalt signalisiert. Außerdem sind auf beiden abfotografierten Schachteln der Schriftzug Nexus und die Bezeichnung 5X respektive 6P sowie die Beschreibung 32 Gigabyte (interner Speicher) zu erkennen. Das Huawei Nexus 6P konnte in der Vergangenheit bereits auf diversen SchnappschĂŒssen betrachtet werden, nun hat Android Police aber ein erstes hochauflösendes Pressebild des Smartphones in die Finger bekommen. Das Aussehen des GerĂ€ts ist klar von dem vorheriger Nexus-Generationen inspiriert, wirkt allerdings relativ unattraktiv. Eine gewichtige Rolle dabei spielt vermutlich das ungewöhnlich markante Kamera-Modul auf der RĂŒckseite mit Dual-LED-Blitz. Ansonsten lĂ€sst sich auf dem Bild noch das 5,7 Zoll große QHD-Display und ein Fingerabdrucksensor (RĂŒckseite) erkennen. Zu den weiteren technischen Daten des Smartphones gehören höchstwahrscheinlich ein Qualcomm Snapdragon 810 Chipsatz plus 3 Gigabyte RAM, eine 8 Megapixel Frontkamera und 32, 64 oder sogar 128 Gigabyte interner Flash-Speicher.