Genau wie beim XPS 13 ist trotz der leistungsstarken Prozessoren das Infinity Edge Display mit seiner extrem schmalen Bildschirmeinfassung das Ausstattungshighlight der neuen Precision 15 5000 Serie. Die kaum vorhandenen R√§nder um das Panel herum sind auch der Grund daf√ľr, dass Dell die Grundfl√§che des gesamten Ger√§ts so kompakt halten kann. In Sachen Display-Typ k√∂nnen Kunden zwischen einem IPS-Panel mit Full HD-Aufl√∂sung (1920 x 1080 Pixel) und einem IGZO-Panel mit UHD-Aufl√∂sung (3840 x 2160 Pixel) w√§hlen.Im Inneren der Precision 15 5000 Serie von Dell steckt wie schon erw√§hnt eine Nvidia-GPU, genauer eine Quadro M1000M mit 2 Gigabyte GDDR5-Speicher. Dazu gesellt sich ein neuer Skylake-Chip von Intel mit integrierter Intel Pro Graphics 530. Zur Auswahl stehen in diesem Fall ein Core i5-6300HQ, ein Core i7-6820HQ oder ein Xeon E3-1505M. Au√üerdem finden in der Mobil-Workstation bis zu 32 Gigabyte DDR4-RAM und unterschiedliche Datentr√§gertypen mit bis zu 1 Terabyte Speicherkapazit√§t Platz.

Das neue Precision 15 misst laut Dells Angaben 35,71 x 23,55 x 1,14 bis 1,68 Zentimeter und bringt 1,78 Kilogramm auf die Waage. Bei Erscheinen wird das Gerät also wahrlich eine sehr mobile Workstation repräsentieren. An externen Schnittstellen besitzt das Notebook laut Dell zwei USB 3.0-Ports und einen Thunderbolt 3.0 Anschluss. Hinzu kommen noch ein SD-Kartenleser und ein HDMI-Port. Beim Kauf können Kunden im Übrigen zwischen einem 56 Wattstunden- und einem 84 Wattstunden-Akku wählen, wobei der größere Energiespeicher mit rund 16 Stunden Laufzeit das Gerät etwa 5 Stunden länger mit Strom versorgen soll als der kleinere.

Dell will die interessante Precision 15 5000 Serie im vierten Quartal 2015 auf den Markt bringen. Einen exakten Termin f√ľr den Marktstart und einen Preis gibt es aber leider noch nicht. Eventuell erfahren wir diesbez√ľglich Ende des Monats zur Dell World Konferenz mehr.Wie versprochen hat Google zu Beginn dieser Woche Android 6.0 Marshmallow f√ľr mehrere seiner Nexus-Ger√§te ver√∂ffentlicht. Das sogenannte Factory Image der neuesten gro√üen Android-Version kann f√ľr das Nexus 5, Nexus 6, das Nexus 7 (2013), Nexus 9 und den Nexus Player direkt von Googles Servern heruntergeladen werden, muss dann aber vom Nutzer auch manuell auf dem jeweiligen Ger√§t installiert werden. Wer bez√ľglich der Installation nicht selbst Hand anlegen m√∂chte oder kann, der darf sich gewiss sein, dass die Softwareaktualisierung in K√ľrze auch als OTA (over the air) Update auf den genannten Nexus-Smartphones und ‚ÄďTablets landen wird.

Bei der Entwicklung von Android 6.0 Marshmallow hat Google nat√ľrlich an dem erst im letzten Jahr mit Android 5.0 Lollipop eingef√ľhrten ‚ÄúMaterial Design‚ÄĚ festgehalten, es aber noch weiter verfeinert. Dennoch bleibt visuell aber alles wohl bekannt. Neu sind in erster Linie die Optimierungen unter der Oberfl√§che des Systems, die neuen Stromsparfunktionen und Sicherheitsfeatures sowie ein √ľberarbeitetes App-Berechtigungssystem.Die vielleicht wichtigste und f√ľr Nutzer auff√§lligste Neuerung von Android 6.0 nennt sich allerdings ‚ÄúNow on Tap‚ÄĚ. Now on Tap stellt dem Nutzer auf Knopfdruck Informationen zu den gerade auf dem Bildschirm dargestellten Inhalten zur Verf√ľgung. Diese Informationen reichen von Infos zu Filmen, Musik und anderen Medieninhalten, √ľber Ortsangaben, bis hin zu Personenbeschreibungen und vielem mehr. Au√üerdem bietet Android 6.0 native Unterst√ľtzung f√ľr Fingerabdrucksensoren, wie sie die neuen Nexus-Smartphones Nexus 5X und Nexus 6P mitbringen werden.

Bislang ist noch unklar wann Android 6.0 Marshmallow auch auf den ersten Flaggschiff-Geräten von Herstellern wie Samsung, Motorola, LG oder HTC landen wird. Es sollte aber noch vor Jahresende soweit sein.Am morgigen Dienstag, den 6. Oktober 2015 hält Microsoft ein großes Event in New York City ab, das ganz im Zeichen von auf Windows 10 zugeschnittener Hardware stehen soll. Aufgrund diverser Leaks und Insider-Tipps wissen wir bereits, dass es dort unter anderem die zwei neuen Flaggschiff-Smartphones Lumia 950 und Lumia 950 XL mit Windows 10 Mobile zu sehen geben wird. Fast schon erwartungsgemäß sind also am vergangenen Wochenende noch einmal neue Fotos beider Smartphones im Netz aufgetaucht. Die Aufnahmen sind vor allem deshalb interessant, weil sie noch einmal zwei, drei Ausstattungsdetails näher beleuchten können.

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Zu den grundlegenden technischen Daten von Lumia 950 und Lumia 950 XL muss einen Tag vor dem Microsoft-Event nichts mehr gesagt werden. Technikbegeisterte d√ľrften die wichtigsten Details bereits mehrfach gelesen haben. Eines der frisch ver√∂ffentlichten Bilder scheint nun allerdings endg√ľltig belegen zu k√∂nnen, dass zumindest das Lumia 950 XL mit einem austauschbaren 3340-mAh-Akku daherkommen wird. Da Microsoft beim Lumia 950 eine sehr √§hnliche Chassis-Konstruktion verwendet, ist beim kleineren Modell ebenfalls ein solcher Wechsel-Akku wahrscheinlich. Im Vergleich zu fr√ľheren Premium-Modellen der Lumia-Reihe und diversen aktuellen High-End-Smartphones auf dem Markt k√∂nnte sich das als signifikantes Unterscheidungsmerkmal herauskristallisieren.

Die weiteren k√ľrzlich ver√∂ffentlichten Fotos zeigen sowohl das Lumia 950 als auch des Lumia 950 XL in einem nicht n√§her erl√§uterten Prototyp-Stadium. Diesen Aufnahmen nach sind beide kommenden Lumia-Flaggschiffe von Microsoft mit einem Dreifach-LED-Blitz ausgestattet, welches sich positiv auf die F√§higkeiten der Kamera unter schwierigen Lichtverh√§ltnissen auswirken d√ľrfte. In der bisherigen Berichterstattung war dieses Feature stets nur dem 950 XL zugeordnet worden. Es bleibt allerdings noch abzuwarten, ob es der das fortschrittliche Blitzlicht auch in die Verkaufsversion des Lumia 950 geschafft hat. Von Kamera und Blitzlicht abgesehen gew√§hren die Bilder auch einen Blick auf die Infrarot-Diode, die zum h√§ufig erw√§hnten Irisscanner der Ger√§te geh√∂rt. Der Irisscanner soll es m√∂glich machen, dass Nutzer die Smartphones nur durch kurzes Anschauen sicher entsperren k√∂nnen. Au√üerdem liefern die Bilder offenbar die Best√§tigung f√ľr die Existenz von Dual-SIM-Versionen beider Lumia-Flaggschiffe.

Microsoft wird das Lumia 950 und das Lumia 950 XL aller Voraussicht nach w√§hrend seiner Veranstaltung morgen Nachmittag (ab 16 Uhr deutscher Zeit) enth√ľllen, der Marktstart soll aber erst Ende Oktober oder Anfang November erfolgen. Neben den Smartphones werden in New York au√üerdem mindestens ein neues Surface-Pro-Tablet sowie der rundum verbesserte Fitness-Tracker Microsoft Band 2 erwartet.Motorola hat bekannt gegeben, auf welchen seiner Smartphones in naher Zukunft Android 6.0 Marshmallow laufen wird. Auf der eigenen Webseite verr√§t die Lenovo-Tochter, dass die neuesten Modelle Moto X Play, Moto X Style und Moto G der 3. Generation (2015), das Moto X der 2. Generation (2014) sowie das Moto G der 2. Generation (mit und ohne LTE) ein entsprechendes Update bekommen werden. Leider gibt es aber noch keinen konkreten Auslieferungstermin f√ľr die neue Software von Motorola.

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Es ist zwar nicht vollkommen ausgeschlossen, dass sich an der genannten Liste unterst√ľtzter Smartphones noch etwas √§ndert, aber sollte kein Ger√§t mehr dazukommen, so d√ľrften sich vor allem K√§ufer eines Moto E der 2. Generation entt√§uscht zeigen. Dieses Modell wurde erst im Februar 2015 vorgestellt, scheint in Motorolas Update-Planungen schon jetzt aber keine Rolle mehr zu spielen. Das Nexus 6, welches Motorola f√ľr Google baut(e), bekommt aber nat√ľrlich Android 6.0. Das wurde bereits in der letzten Woche vom Internetriesen bekannt gegeben.Neben den diversen Neuerungen, die Android 6.0 mitbringt, wird Motorola eigenen Angaben nach mit Erscheinen des Updates f√ľr die erw√§hnten Ger√§te auf das Mitliefern von drei der eigenen, bislang vorinstallierten Anwendungen verzichten. Diese sind: Moto Assist, Motorola Migrate und Motorola Connect. Die Begr√ľndung des Unternehmens f√ľr die Entscheidung leuchtet ein. Laut Motorola hat Google die Funktionalit√§t von Moto Assist und Motorola Migrate direkt in Android 6.0 implementiert, was ihre Existenz √ľberfl√ľssig macht. Im Fall von Motorola Connect, mit dessen Hilfe alle auf dem Smartphone eingehenden SMS-Nachrichten auch auf PC oder Mac im Browser Chrome gelesen werden konnten, sei es hingegen so, dass es daf√ľr im Play Store mittlerweile diverse gute Alternativen gebe und SMS-Nachrichten ohnehin immer mehr an Bedeutung verlieren w√ľrden.

Sony verkauft das Xperia Z5 Compact ab sofort in Deutschland. Die Mini-Version des neuesten Flaggschiff-Smartphones der Japaner, sprich dem Xperia Z5, wurde zusammen mit dem gro√üen Bruder im Rahmen der IFA 2015 vorgestellt und bietet abgesehen von einem kleineren Display eine sehr √§hnliche Ausstattung. Der empfohlene Verkaufspreis des Xperia Z5 Compact liegt hierzulande bei 549 Euro.Sonys Nachfolger f√ľr das Xperia Z3 Compact aus dem vergangenen Jahr verf√ľgt wieder √ľber ein 4,6 Zoll gro√ües HD-Display (1280 x 720 Pixel), ist aber zum einen mit dem leistungsstarken Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 von Qualcomm ausgestattet, und wartet zum anderen mit einer brandneuen, deutlich verbesserten Hauptkamera auf der R√ľckseite auf. Diese besitzt einen 23-Megapixel-Sensor. Die Frontkamera mit ihrem 5-Megapixel-Sensor wurde ebenfalls verbessert. Zur Ausstattung geh√∂ren au√üerdem 2 Gigabyte RAM, ein 2700-mAh-Akku, ein mit 32 Gigabyte doppelt so gro√üer interner Flash-Speicher als beim Z3 Compact und ein microSD-Kartenslot.

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Anders als beim gr√∂√üeren Z5 kann das Chassis des Z5 Compact nicht mit Premium-Materialien aufwarten, sondern besteht aus Kunststoff. Nichtsdestotrotz ist das kompakte Smartphone aber wieder nach IP68-Zertifizierung gegen Staub und Wasser gesch√ľtzt. Zu den Besonderheiten des Z5 Compact z√§hlen zudem noch ein in den seitlich angebrachten An/Aus-Schalter integrierter Fingerabdrucksensor sowie eine dedizierte Taste f√ľr die Kamera. In Sachen Betriebssystem wird das Ger√§t ab Werk mit Android 5.1 Lollipop inklusive Sonys eigener Oberfl√§chenanpassung ausgeliefert. Bez√ľglich eines Updates auf das neue Android 6.0 Marshmallow hat sich der japanische Hersteller bislang noch nicht ge√§u√üert.