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MSI wird den Verkauf der von Grund auf überarbeiteten Notebook-Reihen GT72 Dominator, GS70 Stealth, GS60 Ghost und GE72/GE62 Apache eigenen Angaben nach am 27. September 2015 mit vorinstalliertem Windows 10 als Betriebssystem starten. Zu diesem Zeitpunkt will der Hersteller dann noch einmal detailliertere Informationen zu unterschiedlichen Modellkonfigurationen und die dazugehörigen Preisen nennen.Der chinesische Hersteller Lenovo und seine US-Tochter Motorola werden am nächsten Dienstag, den 8. September 2015 ein Event in Shanghai, China abhalten, um dort die zweite Generation der Smartwatch Moto 360 vorzustellen. Das entsprechende Einladungsschreiben von Lenovo, welches Pressevertreter heute erhalten haben, verrät bereits so viel.

Auf dem Teaserbild der Einladung ist neben dem Slogan “It’s time” ein Teil der neuen Moto 360 zu sehen. Demnach wird die kommende Smartwatch von Motorola wie schon der Vorgänger ein rundes Display besitzen, diesmal eventuell auch wirklich ganz kreisrund. Zudem wurde die Position der Ein/Aus-Taste auf der Gehäuseseite leicht verändert und befindet sich nun ungefähr dort, wo auf einem Uhrenziffernblatt die “2" zu finden wäre.Dass Motorola demnächst einen Nachfolger für die Moto 360 vorstellen würde, zeichnete sich zuletzt bereits ab. Die erste Generation der Smartwatch ist mittlerweile rund eineinhalb Jahre in unveränderter Form auf dem Markt und in den vergangenen Tagen und Wochen sind diverse Hinweise für die Existenz einer zweiten Generation aufgetaucht. Den aktuellsten Gerüchten nach wird Motorola nächste Woche nicht nur eine, sondern gleich drei neue Smartwatches präsentieren.

Wie derzeit im Netz kursierende inoffizielle Bilder nahelegen, wird es am 8. September die Moto 360S, die Moto 360L und die Moto 360 Sport zu sehen geben. Die Moto 360S soll gemäß den Angaben von @upleaks ein 42 Millimeter-Chassis mit 1,37 Zoll Display und 20 Millimeter Armband bieten, während die 360L offenbar mit einem 46 Millimeter-Gehäuse, 1,55 Zoll Display und 22 Millimeter Armband ins Rennen gehen soll. Zur Moto 360 Sport liegen zwar noch keine Maßangaben vor, aber namensgebend soll dieses Smartwatch-Modell wasserdicht sein und ein für den Outdoor-Einsatz geeignetes Display bieten. Samsung hat im Vorfeld der IFA 2015 (4. bis 9. September) seine neue Smartwatch Gear S2 vorgestellt. Auf dem Wearable-Gerät läuft nicht Googles Android-Wear-Plattform, sondern das Tizen OS, an dem die Südkoreaner in Eigenregie basteln. Die Gear S2 besitz ein 1,2 Zoll großes, kreisrundes Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixel wird laut Herstellerangaben in zwei Modellvarianten auf den Markt kommen: Im modernen Look mit dunkelgrauem Gehäuse und gleichfarbigem Armband oder silbernem Chassis mit weißem Band präsentiert sich die „normale“ Gear S2, die Gear S2 Classic hingegen will Kunden durch ihr Chronografen-Aussehen mit Lederarmband überzeugen.

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Die beiden Modellvarianten der neuen Gear S2 unterscheiden sich aber nicht nur in Sachen Design dezent. Während die Gear S2 Abmessungen von 42,3 x 49,8 x 11,4 Millimetern und ein Gewicht von 47 Gramm aufweist, bringt die Gear S2 Classic 42 Gramm auf die Waage und misst 39,9 x 43,6 x 11,4 Millimeter. Von der normalen Gear S2 gibt es darüber hinaus auch noch eine Ausführung mit integriertem 3G/UMTS-Modem, die 51 Gramm wiegt und Abmessungen von 44,0 x 51,8 x 13,4 Millimeter aufweist. Alle Uhrenmodelle bieten Funktionen wie das Darstellen von auf dem Smartphone eingehenden Chat-Nachrichten und App-Benachrichtigungen sowie Fitness-Tracking.

Gear S2 Classic: Die zweite Modellvariante der Gear S2 zeigt sich im Chronographen-Look mit Lederarmband. Samsung hat sich aber für seine neueste Smartwatch-Generation nicht nur ein neues Chassis-Design, sondern auch ein paar neue Bedienkniffe und Features überlegt. So besitzt die Gear S2 eine drehbare Lünette, die zum Navigieren in der Benutzeroberfläche beziehungsweise den Apps genutzt werden kann. Des Weiteren finden sich ein Home- und ein Back-Button sowie ein Pulsmesser an dem Wearable-Gerät. Angetrieben wird die Uhr egal in welcher Modellvariante von einem nicht näher benannten Dual-Core-Prozessor, der mit 1 Gigahertz Taktfrequenz rechnet und dem 512 Megabyte RAM und 4 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen.

Stolz ist der Hersteller darüber hinaus auf Features der Gear S2 wie Wireless Charging oder IP68-Zertifizierung. Gemäß letzterer ist die Smartwatch staubgeschützt und wasserdicht. Ebenfalls zu den Ausstattungsmerkmalen gehören Unterstützung für WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.1 und NFC sowie ein 250-mAH-Akku, der Laufzeiten von bis zu drei Tagen ermöglichen soll.Medion hat jetzt kurz vor dem Auftakt zur IFA 2015 in Berlin das Smartphone X5004 offiziell angekündigt und im X5020 gleich auch noch ein etwas besser ausgestattetes Schwestermodell dazu gepackt. Beide 5-Zoll-Geräte verfügen über ansprechende Hardware zu Preisen unterhalb der 300-Euro-Marke und werden mit vorinstalliertem Android 5.0 Lollipop ab dem vierten Quartal 2015 im deutschen Handel erhältlich sein.Genau wie es die zuvor durchgesickerten Informationen bereits verrieten ist das Medion X5004 mit seinem 5 Zoll großen Full-HD-Display sowie dem Gehäuse mit Metallrahmen und Vorder- und Rückseite aus Corning Gorilla Glass ein echter Hinkucker. Das X5020 steht dem in nichts nach, wird aber nicht nur in der Farbvariante Weiß mit silbernem Rahmen, sondern auch in Weiß mit Rosé-Gold sowie in Schwarz mit grauem Rahmen angeboten werden.

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Der Blick auf das Datenblatt beider Neuvorstellungen von Medion offenbart des Weiteren das 64-Bit-fähige Octa-Core-SoC der Mittelklasse Qualcomm Snapdragon 615, einen microSD-Kartenslot (bis zu 128 Gigabyte), Miracast- und LTE-Unterstützung, einen 2600-mAH-Akku sowie schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.0. Zu den weiteren gemeinsamen Ausstattungsmerkmalen gehören eine 13-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite und eine 5-Megapixel-Frontkamera.Medion X5020: Die teurere Modellvariante der beiden Smartphone-Geschwister wird es sowohl in Schwarz als auch Weiß zu kaufen geben. Davon abgesehen verfügt das Medion X5020 exklusiv über Dual-SIM-Unterstützung, 32 Gigabyte internen Flash-Speicher und 3 Gigabyte RAM. Das X5004 hingegen bietet 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher.Medion wird seine beiden neuen Android-Smartphones auf der IFA 2015 zeigen, nennt aber noch keinen konkreten Termin für die Verfügbarkeit. Klar ist allerdings bereits, dass das X5020 bei Erscheinen 299 Euro und das X5004 249 Euro auf dem deutschen Markt kosten wird. Kurz nach dem Verkaufsstart will der Hersteller ein Update auf Android 5.1 Lollipop für die Geräte bereitstellen.

Google hat heute offiziell gemacht, was seit langem schon als mehr oder weniger offenes Geheimnis galt: Android Wear ist ab sofort auch mit iPhones von Apple kompatibel. Konkret heißt das, dass Anwender mit einem iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPhone 6 oder iPhone 6 Plus, auf dem iOS 8.2 oder neuer läuft, ihr Smartphone jetzt im Zusammenspiel mit einer Android-Wear-Smartwatch nutzen können. Die dazu benötigte offizielle Android Wear für iOS App ist seit heute weltweit kostenlos im App Store zu finden.Wer sein iPhone mit einem Android-Wear-Gerät via Bluetooth verbunden hat, kann sich über Benachrichtigungen von Apps oder verpasste Anrufe informieren sowie eingehende Text-Nachrichten auf dem Display der Armbanduhr anzeigen lassen. Darüber hinaus verspricht Google, dass sich auf den Smartwatches auch der digitale Assistent Google Now durch das Kommando „Ok, Google“ aktivieren lässt und selbstgewählte Fitness-Ziele eingestellt und überwacht werden können.Eine nicht unerhebliche Einschränkung gibt es aber auch zum Start von Android Wear für iPhone: Laut Google arbeitet die Android Wear für iOS App derzeit nur mit der LG Watch Urbane zusammen. Im Netz gibt es allerdings bereits diverse Anwenderberichte, denen nach die Kommunikation auch zwischen anderen bekannten Android Wear Geräten wie der LG G Watch R oder der Motorola Moto 360 und den oben genannten iPhones klappt. Offiziell sollen neben der LG-Uhr in naher Zukunft auch neue Smartwatch-Modelle von Asus, Huawei und Motorola unterstützt werden.

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Nach HTCs Ankündigung, das One M9 mit Android 6.0 Marschmallow versorgen zu wollen, gibt es jetzt erstmals auch aus dem Samsung-Lager Hinweise, welche Smartphone- und Tablet-Modelle ein Update auf die kommende Android-Version erhalten könnten. Eine vorläufige Geräteliste kommt zwar nicht von Samsung selbst, sondern von der Publikation SlashGear, soll aber von einem Mitarbeiter des südkoreanischen Herstellers bereits bestätigt worden sein. Falls das stimmt – wofür es im Moment leider keine Beweise gibt – fällt sofort auf, dass das letztjährige Flaggschiff-Smartphone Galaxy S5 darauf keine Erwähnung findet. Wie dem auch sei, hier erst einmal die von Slash Gear veröffentlichte Liste:

Bei den von der Web-Publikation aufgeführten Geräten handelt es sich ausnahmslos um brandneue oder erst rund ein Jahr im Handel erhältliche Smartphones beziehungsweise Tablets. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die Liste nicht final ist, und das Galaxy S5 schlussendlich auch dazu gehören wird. Samsung hat seinen Flaggschiff-Smartphones bislang immer mindestens zwei größere Android-Updates spendiert. Außerdem kommt hinzu, dass Android 6.0 Marshmallow keine wirklich Hardware-fordernden neuen Features mitbringt, die ältere Hardware vor unüberwindbare technische Hürden stellen könnten. Experten rechnen daher fest damit, dass auch diverse Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones ein Update auf Android 6.0 erhalten werden.

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Die Liste dürfte davon abgesehen auch deshalb nicht vollständig sein, da darauf einige brandaktuelle Produkte wie die Galaxy Tab S Serie fehlen, für die Samsung im Grund ein Update herausbringen muss. Wie sich die Situation für andere beliebte, aber schon etwas ältere Geräten wie das Galaxy S4 oder das Galaxy Note 3 schlussendlihc darstellt, muss die Zukunft zeigen.Google befindet sich derzeit dabei, Android 6.0 Marschmallow den letzten Feinschliff zu verpassen. Die neue Android-Version ist als evolutionärer Schritt von Android 5.0 Lollipop ausgehend zu bewerten und bringt diverse Verbesserungen und Optimierungen sowie ein komplett umgekrempeltes Berechtigungssystem für Apps mit. Die Fertigstellung wird für Ende September / Anfang Oktober erwartet. Erst danach erhalten auch Hersteller die finale Fassung des Betriebssystems.

  1. http://kriterium3.diarynote.jp/
  2. https://tastatur7.wixsite.com/mysite/blog
  3. https://www.wireclub.com/users/kriterium3/blog

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