Das Samsung Galaxy Note 4 wird wie schon die Jahre zuvor auch mit allerhand Oberklasse-Technik ausgestattet sein, wozu unter anderem ein 5,7 Zoll gro√ües WQHD-Display mit 2.560 x 1.440 Pixel geh√∂ren d√ľrfte. F√ľr gen√ľgend Leistung sorgt ein Exynos 5433 Octa-Core von Samsung oder je nach Markt ein Snapdragon 805, der in Sachen Leistung etwas schw√§cher ist im Vergleich zum Exynos. Weiterhin ist die Rede von mindestens 3 GB Arbeitsspeicher, 32 GB internem Flash-Speicher mit M√∂glichkeiten der Speichererweiterung und ein Geh√§use mit Rahmen aus echtem Metall. Die Kamera k√∂nnte mit 16 Megapixeln aufl√∂sen und einen optischen Bildstabilisator besitzen.Nach wie vor kann man bis zu 10 Ger√§te mit Google Play Music verkn√ľpfen, aber entfernen beziehungsweise de-autorisieren lassen sich nur noch vier Ger√§te pro Jahr. Das ist insofern √§rgerlich, da jedes Firmware-Update und jeder Hardreset eines Android-Smartphones sowie -Tablets als ein neues Ger√§t gewertet werden. Das h√§ngt mit der Device-ID zusammen, die sich in genannten F√§llen √§ndert und von den Google-Servern zur Identifizierung genutzt wird. Das Streaming-Angebot Google Play Music All Access ist davon √ľbrigens nicht betroffen.

Dieses Verhalten bei der Autorisierung und das auch noch in Verbindung mit dem Limit der 10 Ger√§te bringen auch einfache Nutzer schnell an den Rand der Verzweiflung, weil man sein Smartphone nicht mehr mit Google Play Music verbinden kann. Es bleibt nur die Hoffnung, dass Google lieber fr√ľher als sp√§ter dem Druck und der Kritik seiner Nutzer nachgibt und das Limit entweder wieder entfernt ‚Äď so wie es zuvor der Fall war ‚Äď oder das Limit deutlich anhebt. Schlie√ülich verteilen manche Hersteller f√ľr ihre aktuellen Top-Smartphones mehrere Updates im Jahr und es soll den einen oder anderen geben, der mehr als nur ein Android-Ger√§t sein eigen nennt.√úber einen etwas umst√§ndlichen Weg kann man immerhin von Google manuell die Liste der autorisierten Ger√§te l√∂schen lassen, ohne das der Z√§hler zum De-Autorisieren davon anger√ľhrt wird. Dazu muss man einfach den Google-Support anrufen und um ein zur√ľcksetzen der mit Google Play Music verkn√ľpften Ger√§te bitten. Das L√∂schen dauert etwa 24 Stunden und erst nach dieser Zeit kann man seine Android-Ger√§te wieder neu autorisieren lassen.

Interessant an der Sache ist eigentlich, dass in der englischen Version des Google Play Music Support das Limit den maximal vier De-Autorisierungen im Jahr angegeben ist, in der deutschen Ausgabe aber kein Wort dar√ľber verloren wird.Die Informationen √ľber diesen Testlauf mit komplett funktionst√ľchtigen Smartphones kommt direkt aus Industriekreisen aus dem Umfeld von Samsung, ohne allzu viele Details verraten zu k√∂nnen. Zum Beispiel ist noch unklar ob aus den Versuchen ein verkaufsf√§higes Modell entsteht, welches tauglich ist f√ľr den Massenmarkt. Wahrscheinlicher ist eher ein stark limitiertes Premium-Modell, welches wie das Samsung Galaxy Round lediglich in S√ľdkorea verkauft werden k√∂nnte. F√ľr letztere M√∂glichkeit spricht vor allem die Tatsache, dass die Produktion des n√∂tigen Kunststoff-Substrates f√ľr die Youm-Displays nur in geringen Mengen absolviert werden kann.Das wiederum w√ľrde zu einem anderen Ger√ľcht passen welches besagt, dass es vom Samsung Galaxy Note 4 eine Sonder-Edition mit flexiblem Display geben k√∂nnte. Sollte das der Wahrheit entsprechen, dann d√ľrften die n√∂tigen Informationen mit gro√üer Wahrscheinlichkeit am 3. September verk√ľndet werden, wenn Samsung sein Unpacked 2014 Episode 2 im Rahmen der IFA 2014 abh√§lt. Erst k√ľrzlich wurde das Ger√ľcht mit einem flexiblen Display f√ľr das Galaxy Note 4 wieder aufgew√§rmt, zusammen mit einem Geh√§use aus Metall.

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Auch wenn das Samsung Galaxy Note 4 nicht mit einem flexiblen Display ausgestattet sein sollte, stellt die Youm-Technologie eine wichtige Entwicklung f√ľr Samsung dar. Immerhin k√∂nnte man damit Kritiker verstummen lassen die behaupten, der Konzern aus S√ľdkorea sei innovationsarm. Denn mit einem √ľber die R√§nder gebogenen Display wie es in einem Patent beschrieben ist, k√∂nnte man neue M√∂glichkeiten in der Bedienung seines Ger√§tes implementieren, die es so bisher noch nicht gab. Und seit der CES 2013 d√ľrfte sich so einiges getan haben in dieser Richtung.Das MSI GT70-2PE8H11FD3K Dominator Pro liefert mit einem Intel Core i7-Prozessor der vierten Generation (‚ÄěHaswell‚Äú) und der High End-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 880M ein optimales Gespann, damit Spiele auch unterwegs in hoher Aufl√∂sung und mit allen Detailstufen ruckelfrei √ľber den Bildschirm laufen. Daten legt der mobile Rechner auf einem schnellen Solid State Drive ab. Das Display des Notebooks arbeitet in Full HD und erweist sich als extrem reflexionsarm. Eine Killer-Doubleshot-Gaming-Netzwerkkarte optimiert die Datenraten und reduziert die Latenzzeiten im Online-Gefecht √ľber Kabel und WLAN.

Wer sich im Aktionszeitraum f√ľr den Kauf des Gaming-Notebooks entscheidet, erh√§lt ein TFT-Display gratis. Das ProLite E2773HS-Display von iiyama bietet eine Diagonale von 27 Zoll und Full HD-Ausl√∂sung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten mit einer hellen LED-Hintergrundbeleuchtung. Mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde verhindert das Display st√∂rende Schlieren bei Spielen.Das Aktionsangebot ist vom 1. bis 18. August 2014 √ľber ausgew√§hlte MSI Gaming Center Partner verf√ľgbar. Die unverbindliche Preisempfehlung f√ľr das MSI GT70 2PE8H11FD3K inklusive iiyama ProLite E2773HS-GB1 TFT-Monitor betr√§gt 1.699 Euro.Das Asus GL550JK ist das neueste Mitglied der Republic Of Gamers Notebook-Serie. Das Gaming-Notebook kommt mit einem 15,6 Zoll gro√üen Display und ist damit kleiner und mobiler als die Ger√§te der ROG G750-Serie. Das Anti-Glare Panel arbeitet in Full HD-Aufl√∂sung, stellt also 1.920 x 1.080 Bildpunkte dar. Der mobile Rechner kommt au√üerdem mit einem schnellen Intel Core i7-4700HQ-Prozessor, der seine vier Rechenkerne mit 2,4 GHz antreibt. Damit Spielen auch unterwegs Spa√ü macht, wir die CPU mit der High End-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 850M kombiniert. Damit auch die Akustik stimmt, kommt das Gaming-Notebook mit SonicMaster-Audio-Technologie in Verbindung mit Bang & Olufson ICEpower Audio sowie einem mitgelieferten externen Subwoofer.

Vervollst√§ndigt wird das Gesamtpaket je nach Modell durch acht GB Arbeits- und ein TB Festplattenspeicher (GL550JK-CN390H), beziehungsweise 16 GB Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem 256-GB-Solid State Drive (GL550JK-CN391H). Ebenso sind ein 8fach-DVD- oder ein 6fach-Blu-ray-Laufwerk verbaut. Optisch bietet das GL550JK eine Aluminiumtastatur, deren rote Hintergrundbeleuchtung frei regulierbar ist sowie einen markanten roten Streifen am Notebook-Geh√§use.Die Kooperation zwischen HTC und dem US-amerikanischen Unternehmen Bose ist zwar noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber laut TK Tech News beschlossene Sache. HTC verspricht sich vor allem eines von dieser Kooperation und das sind sichtlich kleinere Komponenten f√ľr die BoomSound-Technologie. Wie schon der Vorg√§nger besitzt auch das HTC One M8 einen schwarzen Balken unterhalb des Displays, woran sich zahlreiche Kunden st√∂ren und diesen als Platzverschwendung bezeichnen.HTC hatte jedoch zu verstehen gegeben, dass sich darunter einiges an Elektronik befinde und man es nicht anders hinbekommen hat. Sollte HTC tats√§chlich unter der Hilfestellung von Bose schaffen, die Audio-Komponenten der BoomSound-Technologie zu verkleinern, dann k√∂nnte das HTC One M9 bei einem nahezu gleichbleibenden Geh√§use ein gr√∂√üeres Display erhalten.