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Zurück aber zum Huawei Mate 8. Bei dem Smartphone soll es sich Gerüchten nach um ein sehr großes Gerät mit 6-Zoll-Bildschirmdiagonale handeln. Die Display-Auflösung soll aber anders als beispielsweise noch beim P8max nicht 1920 x 1080 Pixel, sondern 2560 x 1440 Pixel (QHD) betragen. Diese Display-Eigenschaften soll auch das für Google produzierte Nexus-Smartphone mitbringen. Des Weiteren könnte das Mate 8 als erstes Huawei-Gerät mit dem vom Hersteller selbst entwickelten Kirin 950 Chipsatz ausgestattet sein und Dual-SIM-Unterstützung, einen Fingerabdrucksensor, eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 8-Megapixel-Frontkamera bieten. Bezüglich RAM- und Speicher-Ausstattung des kommenden Huawei-Riesen ist sich die Gerüchteküche noch nicht ganz schlüssig. Wahrscheinlich ist aber, dass es sowohl eine Modellvariante mit 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte internen eMMC-Speicher als auch eine mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte eMMC-Speicher geben wird. Die bisherigen Berichte über die Spezifikationen des von Huawei produzierte Nexus-Smartphones decken sich weitgehend mit den genannten technischen Daten für das Mate 8. Abweichend davon wird lediglich vermutet, dass das Nexus-Gerät von einem Qualcomm-Prozessor, eventuell dem brandneuen Snapdragon 820, angetrieben werden könnte.

Wie der Teaser von Huawei verrät, müssen wir bezüglich offizieller Herstellerinformationen nur noch ein paar wenige Wochen warten. Zur IFA 2015 werden die Chinesen dann höchstwahrscheinlich den Schleier über dem Mate 8 lüften.Microsoft hat die minimalen Systemvoraussetzungen für Windows 10 Mobile bekanntgegeben. Diese Informationen gewähren einen kleinen Ausblick auf das was das Unternehmen für seine Nutzer und Hardware-Partner in nicht allzu ferner Zukunft geplant hat.Die minimalen Systemvoraussetzungen sind grundlegende Hardware-Komponenten und Funktionen, die mindestens bei der Entwicklung eines Windows-Smartphones zum Einsatz kommen müssen und für die Windows 10 Mobile noch die nötigen Optimierungen mitbringt. Die von Microsoft publizierte Liste wartet allerdings kaum mit Überraschungen auf.

Das vielleicht interessanteste Detail ist, dass das im Herbst 2015 erwartete Windows 10 Mobile scheinbar weniger Anforderungen an die Hardware-Ausstattung stellt wie es Windows Phone 8.1 tut. Dies darf als klares Signal dafür verstanden werden, dass Microsoft zwar gewillt ist, neue High-End-Smartphones auf den Markt zu bringen, aber in Redmond zugleich weiterhin die Hoffnung besteht, durch sehr günstige Windows-Phones Marktanteile von der in diesem Segment so dominanten Android-Plattform abgraben zu können.Die günstigsten Smartphones mit Windows 10 Mobile müssen mindestens ein Display mit WVGA-(800 x 480 Pixel)-Auflösung, 512 Megabyte RAM, 4 Gigabyte internen Flash-Speicher, eine VGA-Kamera (640 x 480 Pixel) und einen Qualcomm Snapdragon 210 Prozessor mitbringen. Hersteller dürfen auf eine Front-Kamera und einen Accelerometer genauso verzichten wie auf ein Bluetooth-Modul. Wie oben angedeutet, sind einige dieser Punkte etwas kurios, da Windows Phone 8/8.1 beispielsweise noch mindestens eine 2-Megapixel-Kamera, Bluetooth und einen Accelerometer zwingend voraussetzte.

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Für die meisten Technikbegeisterten, die mit einem neuen Smartphone mit Windows 10 Mobile liebäugeln, dürfte die minimalen Systemanforderungen der Plattform aber ohnehin keine Rolle spielen. Diese Verbrauchergruppe wartet seit längerem auf die offizielle Ankündigung neuer Flaggschiff-Modelle der Lumia-Familie von Microsoft. Aktuellen Gerüchten nach soll das Warten im Spätherbst dieses Jahres ein Ende haben. Dann nämlich, wenn das Unternehmen das Lumia 950 und das Lumia 950 XL offiziell enthüllen könnte.Microsofts Marketingabteilung hat am vergangenen Wochenende wie berichtet den 10-Tage-Countdown bis zum Launch von Windows 10 mit der Video-Serie „10 reasons to upgrade“ (zu Deutsch: 10 Gründe für den Umstieg) gestartet. An jedem Tag bis zum 29. Juli veröffentlicht das Unternehmen daher ein neues Video, das einen dieser Gründe näher bringt. Nachdem das erste Video die Message überbrachte, Windows 10 biete ein vertrautes Benutzerinterface, das das Beste aus Windows 7 und Windows 8 in sich vereine, fokussierten sich die am Montag und Dienstag erschienen Videos sowohl auf den digitale Sprachassistenten Cortana als auch auf den neuen Browser Microsoft Edge.

Cortana in Windows 10 wird von Microsoft als der erste wirklich persönliche digitale Assistent vermarktet. Die Software kann in dem neuen Betriebssystem genutzt werden, um sich beispielsweise an bestimmte Ereignisse erinnern zu lassen, oder aber auch nur um das Wetter oder aktuelle Nachrichten abzufragen. Darüber hinaus weist Microsoft in dem Video schon mal darauf hin, dass Cortana in naher Zukunft auch auf Android- und iOS-Geräten als App zur Verfügung stehen wird. Was den neuen Browser Edge betrifft, so wird dieser der Standard-Browser von Windows 10 auf PCs, Tablets und auch auf Smartphones sein. Edge bietet als derzeit einziger Browser auf dem Markt direkte Cortana-Integration, um noch mehr Informationen, noch schneller aufzuspüren, und die Möglichkeit, via Toucheingabe beziehungsweise Digitalisierstift bestimmte Bereiche einer Webseite zu markieren oder mit Kommentaren zu versehen und dies dann mit Freunden oder Kollegen zu teilen. Außerdem hat Microsoft den Browser auf Geschwindigkeit getrimmt und eine sogenannte Lese-Liste implementiert, die das Speicher von interessanten Artikeln für das spätere Lesen möglich macht. Damit das Lesen auch wirklich Spaß mach bietet Edge auch einen sogenannten Lesemodus, der den Inhalt eines Artikels in einem lesefreundlichen Layout darstellt.

Microsoft wird am 29. Juli 2015 den Startschuss für die auf den Endverbrauchermarkt zugeschnittenen Desktop-Editionen von Windows 10 geben. Die Editionen von Windows 10 für Unternehmen folgen am 01. August. Windows 10 Mobile für Smartphone soll erst später im Herbst dieses Jahres erscheinen. Einen exakten Termin gibt es diesbezüglich noch nicht.Nachdem in der vergangenen Woche ein chinesisches Blog erstmals behauptete, Microsoft werde seine beiden seit Monaten durch die Gerüchteküche schwirrenden Windows 10 Premium-Smartphones mit den Bezeichnungen Lumia 950 und Lumia 950 XL vermarkten, berichtet nun ItHome unter Berufung auf eine eigene Quelle exakt dasselbe. Wie WMPoweruser erläutert, geht die asiatische Publikation von einem Marktstart der Mobilgräte im November aus.Nicht Lumia 940 und Lumia 940 XL, sondern Lumia 950 und Lumia 950 XL sollen die neuen High-End-Lumias von Microsoft heißen, wenn es nach den aktuellsten Infos aus der Gerüchteküche geht. Es wird vermutet, dass Microsoft durch die Entscheidung, von der Lumia-930- gleich zur Lumia-950-Generation zu springen, den großen technologischen Fortschritt verdeutlichen möchte, der zwischen den beiden Smartphone-Reihen liegt. Für den Softwareriesen könnten die beiden kommenden Lumia-Flaggschiffe zudem eine zentrale Rolle bei der Vermarktung von Windows 10 Mobile einnehmen. Wenn es durch sie gelingen würde, die neue Windows Phone ersetzende Plattform erfolgreich am Markt einzuführen, könnte dies dem bislang deutlich hinter Apples und Googles Angeboten hinterher hinkenden Mobil-Ökosystem Microsofts einen dringend benötigten neuen Schwung geben.

Den bislang durchgesickerten technischen Daten nach bringen die neuen Lumia-Modelle auch die Hardware-Voraussetzungen mit, um die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Die beiden Geräte - auch unter ihren Codenamen Talkman und Cityman bekannt - sollen durch ein edles Gehäuse mit Metallrahmen, Unterstützung für das von Microsoft groß beworbene, brandneue Continuum-Feature sowie einem USB Typ-C Anschluss aufwarten. Anders als die zuletzt kursierenden Berichte bescheinigt ItHome außerdem sowohl dem Lumia 950 als auch dem Lumia 950 XL eine Display-Auflösung von 2560 x 1440 Pixel. Davon abgesehen soll nur das Lumia 950 XL mit einem Dreifach-LED-Blitz ausgestattet sein.Die weiteren Angaben von ItHome decken sich dann aber wieder exakt mit dem, was wir schon vorher von den zwei Lumias gehört haben. Das Lumia 950 soll einen 5,2 Zoll, das Lumia 950 XL einen 5,7 Zoll großen Bildschirm besitzen, beide sollen mit 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte internem Flash-Speicher daherkommen und außerdem eine 20-Megapixel-PureView-Kamera sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera bieten. Während das größere der neuen Microsoft-Smartphones offenbar von dem Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 810 angetrieben wird, steckt im Gehäuse des kleineren wohl der Hexa-Core-Chipsatz Qualcomm Snapdragon 808.

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Es wird erwartet, dass Microsoft die offizielle Vorstellung des Lumia 950 und des Lumia 950 XL mit Windows 10 Mobile im kommenden Oktober vornehmen wird. Die Smartphones würden somit vermutlich im November im Handel erhältlich sein.Mit dem 300-US-Dollar-Smartphone OnePlus One konnte der chinesische Hersteller OnePlus im vergangenen Jahr einen echten Überraschungshit landen. In diesem Jahr möchte das Unternehmen mit dem neuen OnePlus 2, das am 27. Juli offiziell vorgestellt werden wird, an diesen Erfolg anknüpfen. Nun sind allerdings bereits vor der anstehenden Präsentation dank der chinesischen Zulassungsbehörde TENAA erste semi-offizielle Bilder des Smartphones enthüllt worden. Den Fotos der TENAA nach sieht das OnePlus 2 dem OnePlus One sehr ähnlich. Auffälligste äußerlich erkennbare Neuerung des diesjährigen OnePlus-Flaggschiffs ist lediglich der physikalische Home-Button. Dieser wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit deshalb hinzugefügt, da das OnePlus 2 laut Herstellerangaben über einen Fingerabdrucksensor verfügen wird, der sogar besser funktionieren soll als Touch ID im Apple iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

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